Ostermarkt Tierheim

Zuckerhasen und Kaninchen - Das Tierheim lud zum Ostermarkt

Von A - wie artgerechte Kaninchenhaltung bis Z -wie Zuckerhase. Am Sonntag war das Angebot auf dem Ostermarkt des Tierheims Reutlingen breitgefächert. Schnäppchenjäger versuchten ihr Glück auf dem Flohmarkt und auch wer noch etwas Dekoratives für die Osterfeiertage suchte, konnte fündig werden.   [mehr]

(Montag, 15.04.19 - 15:54 Uhr    -    302 mal angesehen)

Warentausch

Warentauschtage der Technischen Betriebsdienste

Was der eine nicht mehr braucht, kann dem anderen noch eine Freude machen - ganz nach diesem Motto wurden am Samstag beim Warentauschtag der Technischen Betriebsdienste Reutlingen wieder nach Herzenslust alte Gegenstände getauscht.   [mehr]

(Montag, 01.04.19 - 16:49 Uhr    -    437 mal angesehen)

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NEWS - Zeitungsbuchstaben auf schwarzem Grund

Schwere Kämpfe behindern Zugang zu medizinischer Versorgung in Tais

Tais/Berlin, 25. März 2019. Nach vier Tagen intensiver Kämpfe hat die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Tais kaum mehr Zugang zu medizinischer Hilfe. Mindestens ein öffentliches Krankenhaus musste geschlossen werden. Kranke und Verletzte können nur noch schwer lebensrettende Hilfe erreichen. Die internationale Hilfsorganisation MSF (Ärzte ohne Grenzen) fordert alle kriegsführenden Parteien erneut auf, den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 17:06 Uhr    -    576 mal angesehen)

NEWS - Buchstaben in quadratischem Rahmen vor bunten Kreisen

Erschütternde Bilanz - CARE: "Jeder Verletzte, jede Hungernde, jeder Tote ist ein Mensch zu viel"

25. März 2019. Vier Jahre nach Beginn des Krieges im Jemen zieht die Hilfsorganisation CARE eine erschütternde Bilanz: 20.000 Luftangriffe, 70.000 Tote, vier Millionen Vertriebene, der Ausbruch von Cholera und die Ausrufung einer Hungersnot. "Der Punkt ist erreicht, an dem man feststellen muss: Schlimmer kann es nicht werden", erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, der bereits mehrfach in dem Bürgerkriegsland war. "80 Prozent der Bevölkerung können ohne humanitäre Hilfe nicht überleben."   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 15:11 Uhr    -    531 mal angesehen)

Hand bittet um Hilfe

Zyklon Idai: Ärzte ohne Grenzen weitet Hilfe aus. Aktivitäten in Mosambik, Malawi & Simbabwe

Zehn Tage nachdem der Zyklon Idai in Mosambik auf Land getroffen ist, weitet Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in den am stärksten betroffenen Gebieten weiter aus. Ein Überblick über die Hilfsaktivitäten in Mosambik, Malawi und Simbabwe:   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 14:58 Uhr    -    588 mal angesehen)

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Afrika

EU stellt weitere 12 Mio Euro für humanitäre Krisenhilfe im Jemen und am Horn von Afrika bereit

Die Europäische Kommission stockt ihre humanitäre Hilfe für die von der Krise betroffenen Menschen im Jemen um 12 Millionen Euro auf. Das Geld wird dazu beitragen, die dringendsten Bedürfnisse der notleidenden Bevölkerung zu decken. Zwei Millionen Euro sollen den Tausenden von Menschen zugutekommen, die aus Jemen in die Länder am Horn von Afrika flüchten oder dorthin zurückkehren.

Der EU-Kommissar für humanitäre Hilfe und Krisenreaktion Christos Stylianides erklärte dazu: „Die humanitäre Krise im Jemen erreicht derzeit katastrophale Ausmaße. Inzwischen sind 80 % der Bevölkerung auf Hilfe angewiesen. Humanitäre Waffenpausen sind unerlässlich, damit die Hilfsorganisationen und ihre Mitarbeiter die dringend benötigte Hilfe leisten können.Diese Waffenruhen müssen von allen Konfliktparteien unbedingt eingehalten werden.Darüber hinaus richte ich an die verfeindeten Lager erneut meinen Appell, das humanitäre Völkerrecht zu achten und die Zivilbevölkerung zu schützen."

Von den 12 Millionen Euro sind 10 Millionen für Ernährung und Lebensmittel, Gesundheit, Trinkwasser, sanitäre Einrichtungen, Unterkünfte sowie die Notversorgung mit Haushaltsartikeln und den Schutz besonders bedrohter Bevölkerungsgruppen im Jemen vorgesehen. Zwei Millionen Euro – jeweils eine Million für Dschibuti und Somalia – tragen zur Deckung des vorrangigen Bedarfs der neu ankommenden Flüchtlinge bei.

Hintergrund

Nach mehr als vier Monaten, die der aktuelle Konflikt im Jemen andauert, herrscht im ganzen Land gravierender Mangel an Wasser, Nahrungsmitteln, Medikamenten und Treibstoff. Hinzu kommt die Unsicherheit aufgrund der regelmäßigen Luftschläge und der Kampfhandlungen am Boden. Der Zustrom jemenitischer Flüchtlinge und somalischer Rückkehrer in die Nachbarländer Dschibuti und Somalia hat inzwischen die Kapazitäten dieser ohnehin instabilen Länder bis zum Äußersten beansprucht.

(Samstag, 08.08.15 - 18:10 Uhr   -   3696 mal angesehen)
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Spenden-Links

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen

gibt Auskunft über die Arbeit und Seriosität humanitär-karitativer Spendenorganisationen und vergibt das DZI-Siegel.

Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

The Hunger Site

Spenden Sie Nahrung mit einem Klick. Sponsoren bezahlen. Dazu viele weitere Infos zum Thema Spenden und Hilfe für Notleidende.

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