Marrakesch Afrika

Initiative "Compact with Africa" soll Investitionen in afrikanischen Staaten befördern

Heute hat in Berlin die internationale Konferenz zur "G20-Partnerschaft mit Afrika" begonnen, mit Teilnehmern aus den G20-Ländern, afrikanischen Ländern, internationalen Organisationen und Investoren. Durch einen "Compact with Africa" sollen in afrikanischen Staaten die Rahmenbedingungen zur Förderung von privaten Investitionen und Investitionen in Infrastruktur gestärkt werden. Die Welthungerhilfe kritisiert, dass sich die angestrebten Partnerschaften nicht an den bereits verabschiedeten nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen, der Agenda 2030, orientieren.   [mehr]

(Montag, 12.06.17 - 17:55 Uhr    -    457 mal angesehen)

Sturm

Flutopfer in Peru erhalten Hilfe von H&M Stiftung und Rotem Kreuz

Regen als Naturkatastrophe: Zehn mal mehr Niederschläge als normal sind seit Dezember 2016 über Peru niedergegangen. Schwere Überflutungen haben Schulen, Krankenhäuser und das Zuhause zigtausender Einwohner weggespült, 114 Menschen starben. Die Stiftung des H&M-Gründers Stefan Persson unterstützt nun das Rote Kreuz bei seiner Arbeit vor Ort.   [mehr]

(Samstag, 10.06.17 - 08:46 Uhr    -    458 mal angesehen)

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Südsudan

Bundespräsident Steinmeier ruft zu Spenden wegen Hungersnot in Afrika auf

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft anlässlich des bundesweiten Aktionstags für Afrika zur Hilfe gegen die Hungersnot auf. Mit seinem Spendenaufruf "Gemeinsam gegen die Hungersnot" unterstützt der Bundespräsident eine Initiative von Aktion Deutschland Hilft, dem Aktionsbündnis Katastrophenhilfe, dem Bündnis Entwicklung Hilft, Gemeinsam für Afrika und anderen engagierten Organisationen. In Afrika leiden über 25 Millionen Menschen an Hunger.   [mehr]

(Freitag, 09.06.17 - 15:00 Uhr    -    706 mal angesehen)

Ozean

Kampf gegen Schlepper- EU-Mission rettet über 30.000 Menschen im Mittelmeer

30.05.2017. Die Bundeswehr soll sich weiterhin an der EU-Operation SOPHIA im Kampf gegen Schleuser im Mittelmeer beteiligen. Auch vor Libanons Küsten soll die Bundeswehr im Rahmen der UNIFIL-Mission weiter patroullieren.. Das schreibt die Bundesregierung in zwei Anträgen, die jetzt dem Bundestag vorliegen. Libyen sei weiterhin wichtigstes Transitland der Migrationsbewegung über das Meer. Kern des Auftrags ist demnach die Bekämpfung krimineller Schleusernetzwerk. Außerdem soll das Waffenembargo durchgesetzt und die libysche Küstenwache unterstützt werden. . Bis Mitte Mai 2017 seien außerdem über 36.000 Menschen gerettet worden.   [mehr]

(Dienstag, 30.05.17 - 14:25 Uhr    -    616 mal angesehen)

Istanbul

Türkei bricht Abkommen - Bundesregierung fordert Zugang zu inhaftierten Gefangenen

Dir Türkei bricht das 1963 geschlossene Wiener Konsularabkommen. Das hat die Bundesregierung der türkischen Regierung vorgeworfen. Deutschland sei erst nach wochenlangen Bemühungen Zugang zu der in der Türkei inhaftierten Deutschen Mesale Tolu zugesagt worden.Die Zusage gebe es bislang nur telefonisch. Zudem hätte Deutschland über die Inhaftierung von den türkischen Behörden informiert werden müssen. Tolu, die seit dem 6. Mai 2017 inhaftiert ist, besitzt ausschließlich die deutsche Staatsangehörigkeit.   [mehr]

(Montag, 29.05.17 - 17:04 Uhr    -    704 mal angesehen)

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Dürre

Bundespräsident Steinmeier ruft zu Spenden wegen Hungersnot in Afrika auf

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ruft anlässlich des bundesweiten Aktionstags für Afrika zur Hilfe gegen die Hungersnot auf. Mit seinem Spendenaufruf "Gemeinsam gegen die Hungersnot" unterstützt der Bundespräsident eine Initiative von Aktion Deutschland Hilft, dem Aktionsbündnis Katastrophenhilfe, dem Bündnis Entwicklung Hilft, Gemeinsam für Afrika und anderen engagierten Organisationen. In Afrika leiden über 25 Millionen Menschen an Hunger.

Südsudan

„Allein in Äthiopien ist die Zahl der Hungernden seit Beginn des Jahres um 2 Millionen auf mittlerweile 7,7 Millionen angestiegen", warnt Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von Aktion Deutschland Hilft. „Unsere Bündnisorganisationen leisten schon jetzt schnelle Nothilfe, doch gegen den rasanten Anstieg an Hungernden kommen sie kaum an", berichtet Roßbach. Die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft bitten daher um Spenden, damit noch mehr Menschen in den betroffenen Gebieten erreicht werden können. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier unterstützt die Bitte:

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

über 23 Millionen Menschen sind derzeit am Horn von Afrika, im Jemen und in Nigeria vom Hungertod bedroht. Die Vereinten Nationen warnen vor einem "Massensterben". Sie alle haben die Bilder vor Augen.

Die lange Dürreperiode hat schon viel zu viele Opfer gefordert. Ohne unsere Hilfe werden noch mehr Frauen, Männer und Kinder verhungern. Besonders dramatisch ist die Situation in Äthiopien und in Kenia. In einigen Gegenden führt das extreme Klima seit drei Jahren zum Ausfall der Ernten.

Anderswo, wie im Südsudan und in Somalia, hindern gewaltsame Konflikte Bauern und Nomaden daran, ihre Felder zu bestellen oder ihr Vieh zu versorgen. Diese Menschen brauchen endlich Frieden und Sicherheit. Sie erleiden unvorstellbare Not – und ganz besonders leiden die Kinder.

Ich bin froh, dass zahlreiche deutsche Organisationen Hilfe leisten – teilweise unter schwierigsten Bedingungen. Auch der Staat hat seine Unterstützung bereits erhöht. Doch dies wird nicht ausreichen.

Ich bitte Sie daher: Helfen Sie mit Ihrer Spende. Unterstützen Sie die Hilfsorganisationen, die "Gemeinsam gegen die Hungersnot" aufrufen. Mit Ihrer Spende können Sie Menschenleben retten! Mit Ihrer Hilfe können wir die Hungerkatastrophe lindern!

 

Der achtjährige Tombek aus Juba im Südsudan musste mit ansehen, wie seine Mutter an den Folgen des Hungers starb. „Sie hatte so unglaublich großen Hunger – genau wie ich", erzählt er. Dank der Unterstützung der Bündnisorganisation ADRA erhält er im Kinderschutzzentrum einmal am Tag etwas zu essen. Nun lebt Tombek bei seiner Schwester. Er ist sehr froh, dass er im Zentrum Unterstützung und Halt findet. „Die Menschen in Kriegsgebieten wie auch die Opfer von Naturkatastrophen haben ein Recht auf schnelle Hilfe. Denn es ist nicht ihr Fehlverhalten, unter dem sie leiden müssen", sagt Roßbach. In Ländern wie Somalia, dem Südsudan oder Nigeria erschweren kriegerische Konflikte den Zugang zu sauberem Trinkwasser und ausreichend Nahrungsmitteln.

Hygienepakete gegen Cholera

Die Bündnisorganisationen von Aktion Deutschland Hilft leisten Nothilfe für die Hungernden in Afrika. Sie verteilen sauberes Trinkwasser und Nahrungsmittelpakete und setzen Brunnen sowie Wasserquellen instand. Mobile Ärzteteams und Gesundheitsstationen versorgen mangel- und unterernährte Kinder. Um die Ausbreitung von Krankheiten wie Cholera zu bekämpfen, verteilen die Hilfsorganisationen Hygienepakete und geben Hygiene-Schulungen.

(Freitag, 09.06.17 - 15:00 Uhr   -   706 mal angesehen)
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