Cancun - Mit Palmen Strand Hotels Meer

"Im Urlaub kein Geld für bettelnde Kinder!"

ei fast jeder Urlaubsreise trifft man auf bettelnde Kinder. Die SOS-Kinderdörfer weltweit raten dringend davon ab, diesen Kindern Geld zu geben. "Wer das Betteln unterstützt, verschlimmert die Situation für die Kinder und ihre Familien. Er trägt dazu bei, dass sie im Kreislauf der Armut gefangen bleiben", sagt Sandro Greco, nationaler Leiter der SOS-Kinderdörfer in Brasilien.   [mehr]

(Donnerstag, 20.07.17 - 11:23 Uhr    -    639 mal angesehen)

Sklaverei - Schwarze Arme in Eisenfesseln

Hilfsorganisationen halten Ergebnisse des G20-Gipfels für unzureichend

Die Bewertung des G20-Gipfels in Hamburg durch große Hilfsorganisationen fällt durchwachsen aus. Eine große Chance sei nicht genutzt worden, wegweisende Entscheidungen für eine gerechtere Gestaltung der Globalisierung und eine entschiedenere Bekämpfung von Klimawandel, Armut und sozialer Ungleichheit zu treffen. Andererseits Zustimmung, dass in Bildung investiert werden soll.   [mehr]

(Sonntag, 09.07.17 - 12:59 Uhr    -    1520 mal angesehen)

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Dürre, Wüste

EU erhöht Hilfe für dürrebetroffene Länder am Horn von Afrika

Die Europäische Union hat ihre humanitäre Hilfe für die drei am stärksten von Dürre betroffenen Länder am Horn von Afrika um 60 Mio. Euro erhöht. Das Geld geht an humanitäre Partnerorganisationen, die die notleidenden Menschen in Somalia, Äthiopien und Kenia mit Lebensmitteln, Wasser und medizinischer Hilfe versorgen.   [mehr]

(Samstag, 08.07.17 - 13:28 Uhr    -    560 mal angesehen)

Marrakesch Afrika

Initiative "Compact with Africa" soll Investitionen in afrikanischen Staaten befördern

Heute hat in Berlin die internationale Konferenz zur "G20-Partnerschaft mit Afrika" begonnen, mit Teilnehmern aus den G20-Ländern, afrikanischen Ländern, internationalen Organisationen und Investoren. Durch einen "Compact with Africa" sollen in afrikanischen Staaten die Rahmenbedingungen zur Förderung von privaten Investitionen und Investitionen in Infrastruktur gestärkt werden. Die Welthungerhilfe kritisiert, dass sich die angestrebten Partnerschaften nicht an den bereits verabschiedeten nachhaltigen Entwicklungszielen der Vereinten Nationen, der Agenda 2030, orientieren.   [mehr]

(Montag, 12.06.17 - 17:55 Uhr    -    1302 mal angesehen)

Sturm

Flutopfer in Peru erhalten Hilfe von H&M Stiftung und Rotem Kreuz

Regen als Naturkatastrophe: Zehn mal mehr Niederschläge als normal sind seit Dezember 2016 über Peru niedergegangen. Schwere Überflutungen haben Schulen, Krankenhäuser und das Zuhause zigtausender Einwohner weggespült, 114 Menschen starben. Die Stiftung des H&M-Gründers Stefan Persson unterstützt nun das Rote Kreuz bei seiner Arbeit vor Ort.   [mehr]

(Samstag, 10.06.17 - 08:46 Uhr    -    1001 mal angesehen)

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Naturkatastrophe

Flutopfer in Peru erhalten Hilfe von H&M Stiftung und Rotem Kreuz

Regen als Naturkatastrophe: Zehn mal mehr Niederschläge als normal sind seit Dezember 2016 über Peru niedergegangen. Schwere Überflutungen haben Schulen, Krankenhäuser und das Zuhause zigtausender Einwohner weggespült, 114 Menschen starben. Die Stiftung des H&M-Gründers Stefan Persson unterstützt nun das Rote Kreuz bei seiner Arbeit vor Ort.

Sturm

1,2 Millionen Menschen sind unmittelbar oder indirekt von den Überflutungen in Peru betroffen, die seit Dezember 2016 vor allem die Nordküste des Landes heimgesucht haben. Aber auch im gesamten Land haben sie gewütet. In vielen Regionen wurde der Notstand ausgerufen. Ein Drittel der Leidtragenden sind Kinder und Jugendliche.

Über 2000 Schulen wurden von der Flut beschädigt, 59 Schulen komplett zerstört. 770 Gesundheitszentren wurden ebenfalls beschädigt, zerstört oder können noch immer nicht benutzt werden. Dazu kommen viele Tausende Hektar Getreide.

Eine Spende der H&M Stiftung über 100.000 Dollar soll dem Roten Kreuz nun dabei helfen, die Folgen der Naturkatastrophe zu bewältigen.

"Die Menschen im Norden Perus haben die schlimmste Katastrophe seit Jahrzehnten erlebt", erklärt Melker Måbeck, International Director beim Schwedischen Roten Kreuz. "Die betroffenen Kinder, Frauen und Männer brauchen deshlab Hilfe. Wir kümmern und nun vor allem um Wasser, Abwasserentsorgung und Hygiene." Aber auch Ernährungssicherheit und Wiederherstellung von Familienverbindungen sind Ziele der Helfer.

"Hunderte von Tausenden von Menschen haben alles verloren und brauchen Unterstützung, um ihr Leben wieder aufzubauen. Aufgrund der schweren Situation hat die H&M-Stiftung beschlossen, 100.000 Dollar an das Rote Kreuz zu spenden, um die Notfallhilfe in Peru schnell zu unterstützen ", sagt Diana Amini, Global Manager der H&M Stiftung - eine gemeinnützige globale Stiftung, die privat von der Familie Stefan Persson, Gründer und Haupteigentümer von H&M finanziert wird.

(Samstag, 10.06.17 - 08:46 Uhr   -   1001 mal angesehen)
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