Kind versteckt (Symbolbild)

Anstieg massiver Gewalt gegen Kinder in Konflikten und Kriegen

Laut dem Bericht der Vereinten Nationen zu Kindern in bewaffneten Konflikten sind im Vergleich zu 2016 deutlich mehr Kinder getötet oder verstümmelt worden. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr mindestens 6000 schwere Kinderrechtsverstöße seitens Regierungstruppen und mehr als 15.000 von anderen bewaffneten Gruppen und Milizen dokumentiert.   [mehr]

(Donnerstag, 28.06.18 - 12:46 Uhr    -    398 mal angesehen)

Rotary Spendenübergabe

Rotary Club engagiert sich für Integration

Der Rotary Club Reutlingen-Tübingen-Nord hat aus Anlass seines 50-jährigen Bestehens 15.000 Euro an die Förderstiftung für Bildung und Beruf der BruderhausDiakonie gespendet.   [mehr]

(Mittwoch, 13.06.18 - 12:45 Uhr    -    485 mal angesehen)

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Stadtwerke Auto

swt spenden Auto an Kinderklinik

Die Kinderklinik Tübingen hat ein weiteres Auto für Patientenbesuche erhalten. Gespendet wurde es von den Stadtwerken, die für das erdgasbetriebene Auto auch die Tankkosten übernehmen.   [mehr]

(Mittwoch, 13.06.18 - 12:45 Uhr    -    555 mal angesehen)

Schüler lesen in Laos

Milliardenzusage für Bildung von Kindern auf #G7-Gipfel

Einige Mitglieder des G7 Gipfels und internationale Geber haben sich bereit erklärt, 2,5 Milliarden Euro für den Zeitraum von 3 Jahren für die Bildung von Kindern in Krisen- und Kriegssituationen - besonders Mädchen - zur Verfügung zu stellen. Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision wertet die Erklärung als Wendepunkt.   [mehr]

(Samstag, 09.06.18 - 21:10 Uhr    -    741 mal angesehen)

Rentengeld

Großteil der Beschäftigen hat nur gedämpfte Erwartungen an die Rente

Nur etwa jeder siebte abhängig Beschäftigte (15 Prozent) erwartet, von der späteren gesetzlichen Rente gut leben zu können. Dagegen gehen 80 Prozent davon aus, dass sie "gar nicht" oder "gerade so" zurechtkommen werden. Das hat eine Untersuchung des DGB ergeben   [mehr]

(Dienstag, 05.06.18 - 07:53 Uhr    -    896 mal angesehen)

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Grüne fordern

Deutschland und EU sollen mögliche Finanzlücke der UN schließen

Für den Fall, dass die USA künftig weniger in die Vereinten Nationen einzahlen, fordern die Grünen, Deutschland und andere Europäer müssten die Finanzlücke mit Hilfe einer "Allianz der UN-Freunde" schließen. Die Vereinten Nationen seien wichtiger denn je.

NEWS - Buchstaben in quadratischem Rahmen vor bunten Kreisen

"Wir Europäer sollten uns den Anti-UN-Populismus von Donald Trump nicht zu eigen machen und eine internationale Koalition schmieden, die eine möglicherweise entstehende finanzielle Lücke schließt", sagte der Grünen-Europapolitiker Sven Giegold im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Vereinten Nationen seien wichtiger denn je.

"In Zeiten, in denen es mehr Krisen und Konflikte gibt als je zuvor, dürfen die Vereinten Nationen nicht zum Sparschwein werden. Schon heute kommen wichtige humanitäre UN-Einsätze nicht zustande, weil das Geld dazu fehlt", sagte Giegold weiter. "Immer wenn es heiß wird, springen die Vereinten Nationen in die Bresche und leisten weltweit Hilfe. Das ist unbezahlbar, und wir sollten uns das entsprechend auch etwas kosten lassen. Das sind Investitionen in unsere globale Sicherheit, die menschlicher und wirksamer sind als zwei Prozent der Wirtschaftsleistung ins Militär zu stecken. Wir dürfen die UN nicht sturmreif schießen." Dass mit Trump "ausgerechnet der Chef der ineffizientesten US-Regierung, die es jemals gegeben hat, mehr Effizienz von einer internationalen Organisation einfordert, ist geradezu absurd", sagte Giegold weiter.

Eine Reform der UN-Verwaltung hält jedoch auch der Grünen-Politiker für angebracht. "Die UN vergeben zum Beispiel Positionen nach Länderquoten. Das ist der Tod jeden Leistungsanspruchs. Das muss sich ändern", forderte Giegold. Viele UN-Bedienstete seien in die innere Kündigung gegangen. "Beförderungen und Entlassungen müssen entpolitisiert werden. Eine Verwaltungsreform innerhalb der Vereinten Nationen ist sinnvoll", betonte Giegold.

(Mittwoch, 20.09.17 - 10:24 Uhr   -   1284 mal angesehen)
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