Tippen am Handy

Diese Handys erfüllen wesentliche Umweltstandards - Apple vorne, Samsung hinten

Geräte von Fairphone und Apple erfüllen wesentliche Umweltstandards und führen das heute vorgestellte Greenpeace-Branchenranking zu grüner Elektronik an. Smartphones, Laptops und Tablets von Samsung und Huawei landen darin auf den hinteren Plätzen.   [mehr]

(Dienstag, 17.10.17 - 07:42 Uhr    -    297 mal angesehen)

Scheckübergabe

100 000 Euro - Projekt "lebenswert" erhält großzügige Spende

100.000€ für das Projekt "lebenswert" der evangelischen Kreuzkirchen-Gemeinde Reutlingen:   [mehr]

(Donnerstag, 12.10.17 - 16:03 Uhr    -    435 mal angesehen)

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Mädchen hält Ohren zu (Symbolbild)

Millionen Mädchen werden benachteiligt

Weltweit werden Mädchen diskriminiert und benachteiligt. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer weltweit anlässlich des heutigen Weltmädchentags hin. "Mädchen gelten in vielen Teilen der Welt noch immer weniger als Jungen - und sie werden auch so behandelt", sagt Gitta Trauernicht, Vizepräsidentin der SOS-Kinderdörfer.   [mehr]

(Mittwoch, 11.10.17 - 06:06 Uhr    -    521 mal angesehen)

B90/Grüne

Scharfe Kritik von den Grünen an Flüchtlingsbeschluss der Union

Grünen-Politiker Jürgen Trittin hat der Union wegen ihres Neins zum Familiennachzug für Flüchtlinge vorgeworfen, christliche Werte zu verleugnen. "In der Sache hat sich die CSU durchgesetzt. Sie will dauerhaft den Familiennachzug unterbinden. Das ist eine Verleugnung urchristlicher Werte", so Trittin. Grünen-Fraktionschef Anton Hofreiter will "Friss oder Stirb" in den Koalitionsverhandlungen nicht akzeptieren.   [mehr]

(Dienstag, 10.10.17 - 07:39 Uhr    -    630 mal angesehen)

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Grüne fordern

Deutschland und EU sollen mögliche Finanzlücke der UN schließen

Für den Fall, dass die USA künftig weniger in die Vereinten Nationen einzahlen, fordern die Grünen, Deutschland und andere Europäer müssten die Finanzlücke mit Hilfe einer "Allianz der UN-Freunde" schließen. Die Vereinten Nationen seien wichtiger denn je.

NEWS - Buchstaben in quadratischem Rahmen vor bunten Kreisen

"Wir Europäer sollten uns den Anti-UN-Populismus von Donald Trump nicht zu eigen machen und eine internationale Koalition schmieden, die eine möglicherweise entstehende finanzielle Lücke schließt", sagte der Grünen-Europapolitiker Sven Giegold im Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung". Die Vereinten Nationen seien wichtiger denn je.

"In Zeiten, in denen es mehr Krisen und Konflikte gibt als je zuvor, dürfen die Vereinten Nationen nicht zum Sparschwein werden. Schon heute kommen wichtige humanitäre UN-Einsätze nicht zustande, weil das Geld dazu fehlt", sagte Giegold weiter. "Immer wenn es heiß wird, springen die Vereinten Nationen in die Bresche und leisten weltweit Hilfe. Das ist unbezahlbar, und wir sollten uns das entsprechend auch etwas kosten lassen. Das sind Investitionen in unsere globale Sicherheit, die menschlicher und wirksamer sind als zwei Prozent der Wirtschaftsleistung ins Militär zu stecken. Wir dürfen die UN nicht sturmreif schießen." Dass mit Trump "ausgerechnet der Chef der ineffizientesten US-Regierung, die es jemals gegeben hat, mehr Effizienz von einer internationalen Organisation einfordert, ist geradezu absurd", sagte Giegold weiter.

Eine Reform der UN-Verwaltung hält jedoch auch der Grünen-Politiker für angebracht. "Die UN vergeben zum Beispiel Positionen nach Länderquoten. Das ist der Tod jeden Leistungsanspruchs. Das muss sich ändern", forderte Giegold. Viele UN-Bedienstete seien in die innere Kündigung gegangen. "Beförderungen und Entlassungen müssen entpolitisiert werden. Eine Verwaltungsreform innerhalb der Vereinten Nationen ist sinnvoll", betonte Giegold.

(Mittwoch, 20.09.17 - 10:24 Uhr   -   505 mal angesehen)
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