Krieg Bomben Zerstörung

Hilfsorganisationen kritisieren "Politisierung humanitärer Not" in Syrien

Seit Jahren versuchen Hilfsorganisationen, internationale Aufmerksamkeit für die humanitäre Notlage der syrischen Bevölkerung zu bekommen. Darunter sind auch die Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft". Jetzt rückt das Leid der syrischen Bevölkerung im Zusammenhang mit dem aktuellen politischen Geschehen in den Fokus der Öffentlichkeit.   [mehr]

(Freitag, 13.04.18 - 13:00 Uhr    -    293 mal angesehen)

Scheckübergabe

7500 Euro für Kooperationsprojekt von Frühchen e.V. und TSG Inklusiv

Der Frühchen e.V. und die TSG Reutlingen Inklusiv haben sich jetzt über einen Scheck von siebentausend-fünfhundert gefreut. Die großzügige Spende kam von den Rotariern des Clubs Reutlingen-Tübingen Süd.   [mehr]

(Montag, 26.03.18 - 08:24 Uhr    -    863 mal angesehen)

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Neuer UN-Bericht zu Hungerkrisen - Kriege und Konflikte bleiben die größten Hungertreiber

Die Vereinten Nationen haben heute einen neuen Bericht über die weltweite Ernährungslage vorgestellt. Danach waren im letzten Jahr 124 Millionen Menschen in 51 Ländern in akuter Gefahr, weil sie sich nicht mehr alleine ernähren konnten. Sie litten unter einer Hungerkrise. Das sind 11 Millionen mehr als 2016.   [mehr]

(Donnerstag, 22.03.18 - 16:46 Uhr    -    536 mal angesehen)

Frank-Walter Steinmeier

Bundespräsident Steinmeier soll in Indien brutale Diskriminierung von Mädchen ansprechen

In Indien sterben laut SOS-Kinderdörfer jedes Jahr zwei Millionen Mädchen, weil sie abgetrieben, ermordet oder tödlich vernachlässigt werden. Anlässlich des Indienbesuchs von Frank-Walter Steinmeier bittet die Organisation den Bundespräsidenten, sich bei seinen Gesprächspartnern vor Ort für die Rechte von Mädchen und Frauen einzusetzen.   [mehr]

(Donnerstag, 22.03.18 - 07:04 Uhr    -    533 mal angesehen)

Südliche Breitmaulnashörner

Drittletztes Breitmaulnashorn tot - Artensterben: Art steht kurz vor Erlöschen

20.03.2018. Sudan, der letzte noch lebende Nördlichen Breitmaulnashorn-Bulle ist tot: Das letzte männliche Tier der Art wurde eingeschläfert. Zwei Infektionen, die sich überlagern, hatten sich in einem Hinterbein des Nashorns eingenistet. Die Behandlung hatte nicht angeschlagen. Das meldet das Ol-Pejeta-Reservat in Kenia. Der Allgemeinzustand des sehr alten Bullen hatte sich bereits zuvor aus Altersgründen stetig verschlechtert. Außer Sudan leben im Ol-Pejeta-Reservat noch die zwei Weibchen Fatu und Najin: Die zwei letzten ihrer Art. Die Spezies steht damit kurz vor dem Aussterben.   [mehr]

(Mittwoch, 21.03.18 - 23:35 Uhr    -    1681 mal angesehen)

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Konflikt

Hilfsorganisationen kritisieren "Politisierung humanitärer Not" in Syrien

Seit Jahren versuchen Hilfsorganisationen, internationale Aufmerksamkeit für die humanitäre Notlage der syrischen Bevölkerung zu bekommen. Darunter sind auch die Bündnisorganisationen von "Aktion Deutschland Hilft". Jetzt rückt das Leid der syrischen Bevölkerung im Zusammenhang mit dem aktuellen politischen Geschehen in den Fokus der Öffentlichkeit.

Krieg Bomben Zerstörung

"Für die vielen humanitären Helfer geht es in Syrien tagtäglich um die Rettung von Menschenleben. Das Land ist auf Kosten der Zivilbevölkerung zunehmend zum Schauplatz eines politischen Kräftemessens geworden", sagt Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von 'Aktion Deutschland Hilft'. "Doch humanitäre Not ist kein politisches Instrument - genauso wenig wie 280 Zeilen über Leben oder Tod von Menschen entscheiden dürfen."

Fast 19 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens und in den Nachbarländern auf Nothilfe angewiesen. Die Hilfsorganisationen im Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" sehen nicht tatenlos zu. Sie leisten auch in den umkämpften Gebieten trotz hoher Sicherheitsrisiken Hilfe, um die Not der Menschen zu lindern.

"Das Leid der Menschen in Syrien ist unermesslich und es steht fest: Sollten chemische Waffen eingesetzt worden sein, so ist das absolut inakzeptabel", so Manuela Roßbach, "inakzeptabel ist aber auch jede Form der Politisierung von humanitärer Not - wenn das Leid von Kindern, Frauen und Männern nur als Vorwand genutzt wird, um ganz andere weltpolitische Interessen zu verfolgen".

"Aktion Deutschland Hilft" nimmt Spenden für die Not leidenden Menschen in Syrien und den Nachbarländern entgegen:

Stichwort "Flüchtlinge Syrien / Nahost"

IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)

Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)

Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

(Freitag, 13.04.18 - 13:00 Uhr   -   293 mal angesehen)
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Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

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