NEWS - Buchstaben in quadratischem Rahmen vor bunten Kreisen

Erschütternde Bilanz - CARE: "Jeder Verletzte, jede Hungernde, jeder Tote ist ein Mensch zu viel"

25. März 2019. Vier Jahre nach Beginn des Krieges im Jemen zieht die Hilfsorganisation CARE eine erschütternde Bilanz: 20.000 Luftangriffe, 70.000 Tote, vier Millionen Vertriebene, der Ausbruch von Cholera und die Ausrufung einer Hungersnot. "Der Punkt ist erreicht, an dem man feststellen muss: Schlimmer kann es nicht werden", erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, der bereits mehrfach in dem Bürgerkriegsland war. "80 Prozent der Bevölkerung können ohne humanitäre Hilfe nicht überleben."   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 15:11 Uhr    -    78 mal angesehen)

Hand bittet um Hilfe

Zyklon Idai: Ärzte ohne Grenzen weitet Hilfe aus. Aktivitäten in Mosambik, Malawi & Simbabwe

Zehn Tage nachdem der Zyklon Idai in Mosambik auf Land getroffen ist, weitet Ärzte ohne Grenzen die Hilfe in den am stärksten betroffenen Gebieten weiter aus. Ein Überblick über die Hilfsaktivitäten in Mosambik, Malawi und Simbabwe:   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 14:58 Uhr    -    79 mal angesehen)

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Charity-Cycling Reutlingen

Für einen guten Zweck - Studierende bereiten sich auf Wohltätigkeitsradtour vor

Für die Studierenden der ESB Buisness School der Hochschule Reutlingen geht es bei der ESB Cycling for Charity Tour mit dem Rad auf die spanische Insel Mallorca. Doch bevor sie in die Pedale treten, haben sich die studentischen Radfahrer in der Innenstadt getroffen, gemeinsam für Aufmerksamkeit gesorgt und Spenden gesammelt.   [mehr]

(Montag, 18.03.19 - 18:38 Uhr    -    402 mal angesehen)

Ebola

Kongo: Ärzte ohne Grenzen fordert Umdenken im Kampf gegen Ebola

, 7. März 2019. Die größte Ebola-Epidemie in der Geschichte der Demokratischen Republik Kongo mit mehr als 900 Fällen und fast 600 Toten ist sieben Monate nach der Erklärung des Ausbruchs noch immer nicht unter Kontrolle. Das Misstrauen der Bevölkerung spiele hierbei eine entscheidende Rolle, erklärte Ärzte ohne Grenzen heute auf einer Pressekonferenz in Genf. Seit Anfang des Jahres starben mehr als 40 Prozent der Menschen, bei denen Ebola bestätigt wurde, zuhause.   [mehr]

(Samstag, 16.03.19 - 23:08 Uhr    -    530 mal angesehen)

Hochlandrinder

Rettet die Hochlandrinder - Spendenaktion online und vor Ort

Ralf Maute aus Albstadt ist stolzer Besitzer von 6 Hochlandrindern. Auf dem Gelände zwischen Pfeffingen und Margrethausen sind die zotteligen Rinder aus Schottland eine Attraktion. Doch der Hänger in dem das Futter gelagert wird, war zumindest den Behörden ein Dorn im Auge. Da Ralf Maute kein privilegierter Landwirt ist, muss der Anhänger nun weg und gegen eine Scheune eingetauscht werden. Doch die kostet viel Geld. Freunde und Unterstützer haben deshalb zu diversen Spendenaktionen aufgerufen.   [mehr]

(Samstag, 16.03.19 - 13:10 Uhr    -    855 mal angesehen)

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Verschwendung

Bis heute wurden alle Lebensmittel statistisch gesehen für den Müll produziert

Bis heute sind die für Deutschland produzierten Nahrungsmittel statistisch gesehen auf dem Müll gelandet: Erst ab dem 2. Mai verwerten und nutzen wir sie. Mit dem "Tag der Lebensmittelverschwendung" will die Naturschutzorganisation WWF symbolisch verdeutlichen, dass wir in der Bundesrepublik fast ein Drittel des aktuellen Verbrauchs von Lebensmitteln ungenutzt verschwenden. Das ist auch eine unnötige Umweltbelastung.

Biogemüse

Einer WWF-Analyse zufolge entsprechen die weggeworfenen Lebensmittel einem Volumen allein in Deutschland von jährlich rund 18 Mio. Tonnen.

"Umgerechnet sind alle Nahrungsmittel, die wir in den ersten vier Monaten von 2018 produziert haben, auf dem Müll gelandet", sagt Tanja Dräger de Teran, WWF-Referentin für Landwirtschaft. Da sich die Bundesregierung aber lautstark zu dem Ziel bekenne, die Lebensmittelverluste bis 2030 zu halbieren, müsste der symbolische "Tag der Lebensmittelverschwendung" damit eigentlich jedes Jahr um mehrere Kalendertage nach vorne rutschen. Doch das ist nicht der Fall, so die Kritik: "Seitens der Bundespolitik hat es in der Vergangenheit viele Ankündigungen gegeben. Aber bis heute fehlt es an einer fundierten Erfassung der Lebensmittelverluste. Damit ist es auch nicht möglich nachzuweisen, ob überhaupt und was konkret erreicht worden ist. Wir brauchen endlich eine abgestimmte nationale Strategie zur Verminderung von Lebensmittelverlusten, die klare und verbindliche Zielvorgaben vom Produzenten über die Lebensmittelindustrie bis hin zum Handel und der Gastronomie erarbeitet."

Laut WWF werden jährlich 2,6 Millionen Hektar landwirtschaftliche Fläche bewirtschaftet, nur um die darauf angebauten Produkte wieder zu wegzuwerfen. Hinzukommen unnötig freigesetzte Treibhausgasemissionen in Höhe von 48 Mio. Tonnen. Bereits heute könnt wir auch ohne den Einsatz neuer Technologien 10 der 18 Millionen Tonnen Lebensmittelverluste vermeiden - etwa durch ein verbessertes Management entlang der Wertschöpfungskette, nachhaltigere Marketingstrategien und veränderte Konsumgewohnheiten. "Eine Ende der Lebensmittelverluste, ist aktiver Umwelt- und Klimaschutz", so Dräger de Teran.

(Dienstag, 01.05.18 - 10:21 Uhr   -   1551 mal angesehen)
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