Rotary Spendenübergabe

Rotary Club engagiert sich für Integration

Der Rotary Club Reutlingen-Tübingen-Nord hat aus Anlass seines 50-jährigen Bestehens 15.000 Euro an die Förderstiftung für Bildung und Beruf der BruderhausDiakonie gespendet.   [mehr]

(Mittwoch, 13.06.18 - 12:45 Uhr    -    277 mal angesehen)

Stadtwerke Auto

swt spenden Auto an Kinderklinik

Die Kinderklinik Tübingen hat ein weiteres Auto für Patientenbesuche erhalten. Gespendet wurde es von den Stadtwerken, die für das erdgasbetriebene Auto auch die Tankkosten übernehmen.   [mehr]

(Mittwoch, 13.06.18 - 12:45 Uhr    -    376 mal angesehen)

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Schüler lesen in Laos

Milliardenzusage für Bildung von Kindern auf #G7-Gipfel

Einige Mitglieder des G7 Gipfels und internationale Geber haben sich bereit erklärt, 2,5 Milliarden Euro für den Zeitraum von 3 Jahren für die Bildung von Kindern in Krisen- und Kriegssituationen - besonders Mädchen - zur Verfügung zu stellen. Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision wertet die Erklärung als Wendepunkt.   [mehr]

(Samstag, 09.06.18 - 21:10 Uhr    -    505 mal angesehen)

Rentengeld

Großteil der Beschäftigen hat nur gedämpfte Erwartungen an die Rente

Nur etwa jeder siebte abhängig Beschäftigte (15 Prozent) erwartet, von der späteren gesetzlichen Rente gut leben zu können. Dagegen gehen 80 Prozent davon aus, dass sie "gar nicht" oder "gerade so" zurechtkommen werden. Das hat eine Untersuchung des DGB ergeben   [mehr]

(Dienstag, 05.06.18 - 07:53 Uhr    -    688 mal angesehen)

Flüchtlinge beim Sprachkurs

Bundesregierung will Sonderprogramm für Flüchtlinge auslaufen lassen

Die Bundesregierung will das Flüchtlings-Sonderprogramm im Bundesfreiwilligendienst mit Tausenden Plätzen und jährlichen Mitteln von rund 40 Millionen Euro nicht über die bis Jahresende laufende Frist hinaus verlängern. In Baden-Württemberg wurde das Angebot stark angenommen.   [mehr]

(Montag, 28.05.18 - 09:12 Uhr    -    802 mal angesehen)

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Chance auf Ausbildung

Milliardenzusage für Bildung von Kindern auf #G7-Gipfel

Einige Mitglieder des G7 Gipfels und internationale Geber haben sich bereit erklärt, 2,5 Milliarden Euro für den Zeitraum von 3 Jahren für die Bildung von Kindern in Krisen- und Kriegssituationen - besonders Mädchen - zur Verfügung zu stellen. Die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision wertet die Erklärung als Wendepunkt.

Schüler lesen in Laos

„Angesichts dieser Schlammschlacht im Vorfeld des Gipfels, haben wir dieses Ergebnis nicht erwartet", so Silvia Holten, Pressesprecherin von World Vision Deutschland. „Daher freuen wir uns ganz besonders über die sehr guten Neuigkeiten für Kinder, die aktuell in Krisenregionen nicht zur Schule gehen können." Mit dem nun bereitgestellten Geld können mehr als 8,6 Millionen Kinder mehr eine Ausbildung bekommen.

World Vision hatte gemeinsam mit anderen Hilfsorganisationen im Vorfeld des Gipfels 1,3 Milliarden US-Dollar für die kommenden drei Jahre gefordert. „Dass diese Summe nun erheblich überschritten wurde, ist ein großer Erfolg", betont Michael Messenger, Präsident von World Vision Kanada. „Diese Initiative ist ein Wendepunkt besonders für Mädchen in Ländern, die von Krisen betroffen sind. Bildung, besonders an den gefährlichsten Orten der Welt, ist extrem wichtig."

Die deutsche Regierung hat versprochen, etwa 75 Millionen Euro über 3 Jahre zu dieser Initiative dazu zu geben. „Wir freuen uns über diese Zusage und hoffen, dass es frisches Geld ist", so Holten. „Allerdings hatten wir im Vorfeld darum gebeten, insgesamt 150 Millionen Euro für die Initiative ‚Bildung kann nicht warten' (Education Cannot Wait) bereit zu stellen."

Wenn Kinder zur Schule gehen können, sind sie geschützt. Sie haben eine Zukunft und können beim Wiederaufbau ihres Landes helfen. Aktuell gehen 75 Millionen Kinder, die in Krisenregionen leben, nicht zur Schule, wie z.B. in Südsudan, Somalia, Zentralafrika oder Kongo. Mädchen sind besonders gefährdet. Wenn sie nicht zur Schule gehen können, sind sie anfälliger für Gewalt, Diskriminierung und Ausbeutung, einschließlich sexueller Gewalt, Kinderheirat und Menschenhandel.

(Samstag, 09.06.18 - 21:10 Uhr   -   505 mal angesehen)
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