Weihnachtstruck 2019 Gomaringern

Johanniter Weihnachtstrucker sind wieder unterwegs

Der Johanniter Weihnachtstruck ist wieder auf den Straßen unterwegs. In den Regionalverbänden Württemberg Mitte und Stuttgart holt er Geschenk-Pakete ab, die bei Firmen und Schulen gespendet wurden.   [mehr]

(Freitag, 13.12.19 - 15:29 Uhr    -    163 mal angesehen)

Briefmarathon Amnesty International

Amnesty International startet Briefmarathon im Rathaus Foyer

Am zehnten Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Seitdem wird der zehnte Dezember als Tag der Menschenrechte gefeiert und auch zum Anlass genommen, um auf weltweite Menschenrechtsverstöße hinzuweisen. Seit gestern liegen daher im Foyer des Tübinger Rathauses zehn ausgewählte Beispiele solcher Menschenrechtsverletzungen aus, die Teil des alljährlichen Briefmarathons der Amnesty International sind.   [mehr]

(Dienstag, 10.12.19 - 17:43 Uhr    -    351 mal angesehen)

WERBUNG:

RT-Aktiv spendet 2000Euro an Reutlinger Hilfsorganisationen

Ein Dankeschön für Hilfsorganisationen

Die Interessensgemeinschaft RT-Aktiv würdigt das Engagement der Helfer des 20. Reutlinger Sicherheitstags mit einem finanziellen Dankeschön.   [mehr]

(Samstag, 07.12.19 - 17:30 Uhr    -    426 mal angesehen)

CVJM sammelt, Brot für die Welt

Spendenaktion - CVJM sammelt für "Brot für die Welt

Am heutigen Samstagvormittag eröffnete der CVJM Reutlingen die 52. "Brot für die Welt und CVJM Weltdienst Sammelaktion" auf dem Reutlinger Marktplatz. Musikalisch umrahmt wurde der Startschuss für die Spendenaktion vom Reutlinger Posaunenchor und einigen adventlichen Liedern.   [mehr]

(Samstag, 30.11.19 - 17:06 Uhr    -    517 mal angesehen)

Landrat Joachim Walter

Bewerber für Lilli-Zapf-Jugendpreis gesucht

Noch bis zum 10. Dezember können sich junge Menschen aus dem Landkreis Tübingen für den Lilli-Zapf-Jugendpreis bewerben.   [mehr]

(Mittwoch, 27.11.19 - 18:25 Uhr    -    405 mal angesehen)

WERBUNG:

UN-Bericht

Anstieg massiver Gewalt gegen Kinder in Konflikten und Kriegen

Laut dem Bericht der Vereinten Nationen zu Kindern in bewaffneten Konflikten sind im Vergleich zu 2016 deutlich mehr Kinder getötet oder verstümmelt worden. Insgesamt wurden im vergangenen Jahr mindestens 6000 schwere Kinderrechtsverstöße seitens Regierungstruppen und mehr als 15.000 von anderen bewaffneten Gruppen und Milizen dokumentiert.

Kind versteckt (Symbolbild)

„Wir fordern dringend, dass alle schweren Kinderrechtsverletzungen geahndet werden", so Ekkehard Forberg, Friedensexperte bei World Vision Deutschland. „Täter müssen benannt, gelistet und zur Rechenschaft gezogen werden. Dabei darf prinzipiell nicht zwischen Regierungstruppen und Milizen oder Rebellenorganisationen unterschieden werden. Gewalt gegen Kinder betrifft alle. Einem Kind ist es egal, von wem es verletzt wird. Sein Leiden ist in jedem Fall unermesslich."

World Vision begrüßt die aktuelle Veröffentlichung der Länder, in denen schwere Kinderrechtsverstöße festgestellt wurden. Gleichzeitig ermahnt die Organisation die Mitglieder der Vereinten Nationen, sich nicht instrumentalisieren zu lassen. Eine Bewertung von Verstößen muss unparteiisch und auf Basis von Beobachtungen und Beweisen erfolgen. „Es sollte keine politisch motivierte Unterscheidung zwischen den Akteuren geben", so Forberg. „Die Überwachung und Berichterstattung von Kinderrechtsverletzungen in Konflikten und deren Ahndung muss zudem viel effektiver werden."

Gewalt gegen Kinder zeigt sich in vielfältiger Weise – besonders in bewaffneten Konflikten. So wurden im Jahr 2017 deutlich mehr Kinder als Kindersoldaten rekrutiert. In der Zentralafrikanischen Republik vervierfachte sich die Zahl dieser schweren Kinderrechtsverletzungen, in der DR Kongo verdoppelte sie sich. In Ländern, in denen Kinder als Soldaten missbraucht werden, wie in Afghanistan, Syrien und Jemen, ist die Gefahr, dass sie getötet und verstümmelt werden, besonders groß. Auch Überfälle auf Schulen und Krankenhäuser halten weiter an. So wurden in der Kasai-Region in der Demokratischen Republik Kongo 515 Angriffe im Jahr 2017 dokumentiert. In vielen Fällen wurde der Zugang zu humanitärer Hilfe nicht gewährt. Mehr als 900 Fälle von Vergewaltigungen wurden von den Vereinten Nationen registriert. Die Dunkelziffer dürfte weitaus höher sein.

„Es ist jedoch zu beobachten, dass dort, wo bewusst versucht wird, Kinder zu schützen, dies auch gelingen kann", so Forberg. Beispielsweise hat die sudanesische Regierung eng mit den Vereinten Nationen kooperiert. Ein Aktionsplan wurde entwickelt und implementiert, um Kinder vor der Rekrutierung als Kindersoldaten zu schützen. Darauf basierend soll nun ein Nationaler Plan entworfen werden.

„Kinder müssen vor jeglicher Gewalt geschützt werden", erläutert Forberg. „Vereinbarungen in Aktionsplänen können dabei helfen und sollten in vielen Ländern angestrebt werden. Es ist erfreulich, dass im vergangenen Jahr mehr als 10.000 Kindersoldaten demobilisiert wurden. Eine weiterführende Betreuung ist jedoch dringend geboten, um Kindern zu helfen, ihre traumatischen Erlebnisse zu verarbeiten." Bildung und Ausbildung sind ebenfalls wichtig. Entsprechende Programme müssen ausreichend finanziert werden. World Vision fordert daher die Regierungen auf, mehr Mittel für den Schutz von Kindern in Krisen- und Kriegssituationen zur Verfügung zu stellen.

(Donnerstag, 28.06.18 - 12:46 Uhr   -   2017 mal angesehen)
blog comments powered by Disqus
WERBUNG:

Spenden-Links

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen

gibt Auskunft über die Arbeit und Seriosität humanitär-karitativer Spendenorganisationen und vergibt das DZI-Siegel.

Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

The Hunger Site

Spenden Sie Nahrung mit einem Klick. Sponsoren bezahlen. Dazu viele weitere Infos zum Thema Spenden und Hilfe für Notleidende.

Über Spenden.net

Spenden.net ist eine der ältesten Spenden-Seiten im Internet. Über viele Jahre war Spenden.net die einzige Spenden-Seite mit redaktionellen Nachrichten im Internet.

Spenden.net sammelt selbst keine Spenden ein, sondern veröffentlicht die Projekte und Spendenkonten der Hilfsorganisationen.

Spenden.net hilft den Menschen, sich über aktuelle Notlagen und Projekte zu informieren. Unsere Berichterstattung trägt dazu bei, die Leser für aktuelle Notlagen, Projekte und Spendenbedarf zu sensibilisieren.

Spenden.net bekommt dabei von den Hilfsorganisationen keinerlei Provisionen oder Vergütung: Weder für seine redaktionelle Arbeit, noch für die Veröffentlichung von Beiträgen, und auch nicht für eingegangene Spenden.

Eventuell geschaltete Werbebanner auf Spenden.net haben keinen Einfluss auf den redaktionellen Inhalt unserer Seite: Die Spenden.net - Redaktion arbeitet völlig unabhängig von eventuell geschalteten Werbebannern auf Spenden.net.

Spenden.net möchte nur eines: Helfen!

Möchten auch Sie Ihr Hilfsprojekt - völlig kostenlos - auf Spenden.net vorstellen? Möchten Sie Ihre Hilfsorganisation auf Spenden.net registrieren? Dann schreiben Sie uns: Redaktion@Spenden.net