Spendenübergabe Welt-Aids-Tag

Spendenübergabe an die Aids-Hilfe

Ein kleiner Bär und eine Spendenurkunde als Dankeschön - Zahlreiche Schüler aus unterschiedlichen Schulen im Kreis Reutlingen haben sich mit verschiedenen Spendensammelaktionen zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember für die Aids-Hilfe Tübingen-Reutlingen eingesetzt.   [mehr]

(Dienstag, 12.02.19 - 13:37 Uhr    -    257 mal angesehen)

Günter Klinger

Günter Klinger in den Ruhestand verabschiedet

Am Mittwoch wurde der langjährige Geschäftsführer des Diakonieverbandes Reutlingen, Günter Klinger, in der Eninger HAP-Grieshaber-Halle in den Ruhestand verabschiedet. Klinger hatte in seiner fast 25-jährigen Tätigkeit unter anderem Aktionen zur Bekämpfung der Armut, wie die Vesperkirche oder die Tafel für Reutlingen mit auf den Weg gebracht.   [mehr]

(Donnerstag, 31.01.19 - 17:49 Uhr    -    518 mal angesehen)

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Nistkasten wird angebracht

Der NABU feiert 120. Geburtstag

"Vom Paradiesvogel zur Feldlerche" - Unter diesem Motto blickt der NABU auf seinen 120. Geburtstag am 1. Februar 2019. 1899 gründete Lina Hähnle den Deutschen Bund für Vogelschutz (BfV), der seit 1990 mit dem Zusammenschluss ost-und westdeutscher Naturschützer Naturschutzbund Deutschland heißt. Heute ist der NABU ein moderner Umweltverband mit einem breiten Themenspektrum. Im Federseemoor in Baden-Württemberg besitzt der NABU sogar etwa 500 Hektar Land, um das Ökosystem dauerhaft zu schützen.   [mehr]

(Montag, 28.01.19 - 12:48 Uhr    -    617 mal angesehen)

Vesperkirche Tübingen

Warme Mahlzeit und mehr - Vesperkirche ist eröffnet

Am Sonntag startete die 10. Tübinger Vesperkirche. Vier Wochen lang ist sie ein Begegnungsort für ganz verschiedene Menschen aus unterschiedlichen Milieus und Lebensbereichen.   [mehr]

(Montag, 28.01.19 - 12:38 Uhr    -    594 mal angesehen)

Zwei Kinder in Anoraks sitzen an Büchertisch

Kinderschutzbund feiert 65-jähriges Jubiläum

Der Deutsche Kinderschutzbund (DKSB) feiert 65. Geburtstag. Die älteste und größte deutsche Kinderschutzorganisation wurde am 16.11.1953 in Hamburg gegründet. Ihr Ziel im Jubiläumsjahr: Die Kinderrechte sollen in vollem Umfang ins Grundgesetz aufgenommen werden.   [mehr]

(Sonntag, 20.01.19 - 08:32 Uhr    -    575 mal angesehen)

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Kongo (DR)

Ärzte ohne Grenzen eröffnet Ebola-Behandlungszentrum in der Provinz Nord-Kivu

Die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat am Dienstag ein Ebola-Behandlungszentrum in der Stadt Mangina im Osten der Demokratischen Republik Kongo eröffnet. Mangina ist eine Kleinstadt in der Provinz Nord-Kivu, die als Epizentrum des jüngsten Ebola-Ausbruchs gilt. Derzeit befinden sich 37 Patienten in dem aus zwölf Zelten bestehenden Behandlungszentrum. Bei 31 von ihnen wurde eine Infektion mit dem Ebola-Virus im Labor bestätigt. Die Patienten waren zuvor in einer Isolationseinheit untergebracht, die ebenfalls von Ärzte ohne Grenzen betrieben worden war. Laut dem Gesundheitsministerium sind in der gesamten Region bereits 44 Menschen an Ebola gestorben.

Ebola-Virus unter dem Elektronenmikroskop

 „Unter unseren Patienten sind zahlreiche Kollegen, die in den Gesundheitseinrichtungen der Region gearbeitet haben“, sagt Gwenola Seroux, Nothilfekoordinatorin von Ärzte ohne Grenzen. „Sie waren die ersten, die auf den Ausbruch reagieren mussten, und einige kamen in Kontakt mit dem Virus.“

In Übereinstimmung mit dem Reaktionsplan der kongolesischen Behörden unterstützt Ärzte ohne Grenzen die lokalen Gesundheitseinrichtungen. In der Provinz Ituri, an der Grenze zu Nord-Kivu, besucht ein Team von Ärzte ohne Grenzen entlang der Straße zwischen Mambasa und Makeke die Gesundheitszentren.

Das Team richtet Isolationsräume ein, in die Patienten mit Verdacht auf Ebola gebracht werden können, hilft bei der epidemiologischen Überwachung und klärt die Bevölkerung über Ebola auf. Verhaltensregeln zur Infektions-Prävention und -Kontrolle werden verstärkt, die sicherstellen sollen, dass auch die Patienten sicher weiterbehandelt werden können, die nicht an Ebola, sondern an anderen Krankheiten leiden. Diese Kontinuität in der Gesundheitsversorgung ist ein entscheidendes Element der Bekämpfung des Ausbruchs.

Ärzte ohne Grenzen bereitet daher auch seine eigenen laufenden medizinischen Projekte auf mögliche Infektionsfälle vor, damit diese mit dem Risiko einer Übertragung sicher umgehen und gleichzeitig die dringend notwendige medizinische Versorgung aufrechterhalten können. Das Gesundheitsministerium und die Weltgesundheitsorganisation führen derzeit ein Impfprogramm in den am meisten vom Ausbruch betroffenen Gebieten durch. Zudem wurden laut dem Gesundheitsministerium fast 1.200 mögliche Kontaktpersonen von Infizierten ausfindig gemacht.

Nord-Kivu ist eine der instabilsten Gegenden der gesamten Region. Der andauernde bewaffnete Konflikt und eine umfassende militärische Intervention haben viele Menschen vertrieben. Der mangelhafte Zugang zur Gesundheitsversorgung wird dadurch weiter verschlechtert. Neue Gewaltausbrüche können jederzeit zu großen Bevölkerungsbewegungen führen, die es erschweren, humanitäre Hilfe zu leisten.

Die Nachverfolgung von Kontaktpersonen der Infizierten, die epidemiologische Überwachung, die Untersuchung von möglichen Ausbrüchen in neuen Gebieten, Impfungen und Gesundheitsaufklärung werden für die Teams, die immer auch abgelegene Gebiete erreichen müssen, dadurch sehr behindert. Auch im benachbarten Uganda ist Ärzte ohne Grenzen Teil der nationalen Ebola-Einsatzgruppe und bereitet sich auf eine mögliche grenzüberschreitende Ausbreitung des Ausbruchs vor. / Ärzte ohne Grenzen.

 

(Sonntag, 19.08.18 - 02:37 Uhr   -   2945 mal angesehen)
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