Förderung Heimatmuseum Zollernalbkreis

33.500 Euro für Heimatmuseen

Die Stiftung Kunst, Bildung und Kultur - eine Initiative der Sparkasse Zollernalb - fördert 35 Heimatmuseen im Zollernalbkreis mit einer Spendensumme von insgesamt 33.500 Euro.   [mehr]

(Sonntag, 11.11.18 - 14:01 Uhr    -    281 mal angesehen)

Seismograph

Erstes Versorgungsschiff des Roten Kreuzes erreicht nach Erdbeben Sulawesi

Nach dem verheerenden Erdbeben und einem Tsunami auf Sulawesi hat das erste von drei Versorgungsschiffen des Indonesischen Roten Kreuzes die Insel erreicht. Die Schiffe transportieren insgesamt 70 Tonnen Hilfsgüter aus einem Rotkreuz-Lagerhaus in Jakarta, darunter sieben Wassertanks, Zelte, Decken und Planen.   [mehr]

(Donnerstag, 04.10.18 - 21:29 Uhr    -    805 mal angesehen)

WERBUNG:

Sturm

Hilfe nach Tsunami in Indonesien angelaufen - Ausmaß weiter unklar

Das Ausmaß der Tsunami-Katastrophe in Indonesien ist weiterhin unklar. Helfer müssen manche Gebiete erst noch erreichen. Unter Trümmern und Schlamm werden weitere Opfer vermutet. Hilfe ist angelaufen: Zum Beispiel stellt das Bündnis deutscher Hilfsorganisationen, Aktion Deutschland Hilft, 100.000 Euro für die Soforthilfe zur Verfügung. SOS-Kinderdörfer entsendet ein Hilfsteam.   [mehr]

(Montag, 01.10.18 - 15:34 Uhr    -    1116 mal angesehen)

Somalia

Bundesentwicklungsminister fordert verstärkten Kampf gegen Hunger

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) hat noch mehr Einsatz der Weltgemeinschaft zur Überwindung von Hunger, Mangelernährung und sozialer Unsicherheit gefordert. Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen (UN) werde zu langsam umgesetzt.   [mehr]

(Mittwoch, 26.09.18 - 07:50 Uhr    -    601 mal angesehen)

Hand bittet um Hilfe

Alarmierend hohe Zahl von Waisenkindern in den Rohingya-Camps in Bangladesch

Jedes zweite Rohingya-Kind, das sich ohne Eltern in Flüchtlingslagern in Bangladesch aufhält, ist aufgrund brutaler Gewalt zum Waisen geworden. Das zeigt eine neue Untersuchung von Save the Children. Gegenwärtig leben mehr als 6000 unbegleitete Rohingya-Kinder im Flüchtlingscamp Cox"s Bazar in Bangladesch, wo sie mit akuter Nahrungsmittelknappheit konfrontiert und einem erhöhten Risiko von Ausbeutung und Misshandlung ausgesetzt sind.   [mehr]

(Donnerstag, 23.08.18 - 08:51 Uhr    -    1200 mal angesehen)

WERBUNG:

Vertreibung

Alarmierend hohe Zahl von Waisenkindern in den Rohingya-Camps in Bangladesch

Jedes zweite Rohingya-Kind, das sich ohne Eltern in Flüchtlingslagern in Bangladesch aufhält, ist aufgrund brutaler Gewalt zum Waisen geworden. Das zeigt eine neue Untersuchung von Save the Children. Gegenwärtig leben mehr als 6000 unbegleitete Rohingya-Kinder im Flüchtlingscamp Cox"s Bazar in Bangladesch, wo sie mit akuter Nahrungsmittelknappheit konfrontiert und einem erhöhten Risiko von Ausbeutung und Misshandlung ausgesetzt sind.

Hand bittet um Hilfe

Am 25. August 2018 jährt sich zum ersten Mal die Vertreibung der Rohingya aus Myanmar. Damals flohen 700.000 Menschen nach Bangladesch, mehr als die Hälfte von ihnen Kinder.

Kinderschutzexperten in den Flüchtlingslagern der Region gingen bisher davon aus, dass die überwiegende Mehrheit dieser Kinder im Chaos der Flucht nach Bangladesch vorübergehend den Kontakt zu ihren Eltern oder Betreuern verloren hat. Aber die Untersuchung legt nahe, dass dies nicht der Fall ist. 70 Prozent der befragten Kinder wurden im Verlauf brutaler Angriffe auf ihre Dörfer oder während der Flucht von ihren Familien getrennt. Die Hälfte aller befragten Kinder gaben an, dass ihre Eltern und Angehörigen getötet worden seien.

Die Studie der Hilfsorganisation basiert auf Gesprächen mit 139 unbegleiteten Rohingya-Kindern und ist die größte ihrer Art.

Save the Children fordert, dass die Täter der systematischen, rücksichtslosen und vorsätzlichen Angriffe in Myanmar nach internationalem Recht für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen werden. Die Kinderrechtsorganisation ruft alle Länder dazu auf, entsprechende Initiativen bei den Vereinten Nationen zu unterstützen.

Mark Pierce, Landesdirektor für Bangladesch bei Save the Children, sagte:

Vor zwölf Monaten sahen unsere Teams unbegleitete Kinder in Bangladesch ankommen, die so verstört, hungrig und erschöpft waren, dass sie nicht sprechen konnten. Wir haben Räume für diese Kinder eingerichtet, wo sie rund um die Uhr Betreuung erhielten, während wir nach ihren Angehörigen suchten. Ein Jahr später ist klar, dass es für viele der Kinder keine Vereinigung mit ihrer Familie geben wird.

Diese Kinder, berichtete der Länderdirektor weiter, mussten sich in den Lagern eine vollständig neue Existenz erschaffen: "Ohne Mutter oder Vater, und das in einer Umgebung, in der sie Risiken wie Menschenhandel, Kinderheirat und anderen Formen der Ausbeutung ausgesetzt sind", so Pierce.

Damit Hilfsorganisationen weiterhin lebensnotwenige Hilfe für diese Kinder leisten könnten, müssten Geberländer in den internationalen Rohingya-Hilfsfonds einzahlen. "Von den benötigten 950 Millionen US-Dollar, steht erst ein Drittel zur Verfügung", stellte Pierce fest. "Wir müssen sicherstellen, dass Rohingya-Kinder für die Dauer ihrer Vertreibung Zugang zu sicheren, hochwertigen und inklusiven Lernangeboten haben und dass die Verstörtesten unter ihnen gezielte psychologische Hilfe erhalten."

Save the Children hat in den vergangenen zwölf Monaten mehr als 350.000 Rohingya-Kinder in Cox's Bazar erreicht, darunter die große Mehrheit derjenigen, die ihre Eltern verloren haben oder von ihnen getrennt sind.

Die Hilfsorganisation hat nahezu 100 kinder- und mädchenfreundliche Räume in den Rohingya-Flüchtlingscamps in Cox's Bazar eingerichtet. Diese bieten knapp 40.000 Kindern einen sicheren Ort, wo sie spielen, sich erholen und wieder Kind sein können. Außerdem unterhält Save the Children Programme, die Zugang zu Bildung, Gesundheit, Nahrung, Wasser und Hygiene ermöglichen.

Susanna Krüger, Geschäftsführerin von Save the Children Deutschland, sagte:

Es ist jetzt ein Jahr her, dass die Kindheit dieser Kinder in Stücke gerissen wurde. Die Welt hat dabei versagt, die Täter dieser barbarischen Angriffe, darunter auch die Armee in Myanmar, zur Rechenschaft zu ziehen. Eine glaubwürdige, unparteiische und unabhängige Untersuchung dieser Verbrechen und der Verletzungen der Kinderrechte ist dringend gefordert.

Die internationale Gemeinschaft müsse sich für eine langfristige Lösung der Krise einsetzen, "die den Rohingya-Flüchtlingen eine sichere, würdevolle und freiwillige Rückkehr erlaubt und die grundlegenden Rechte der Kinder und ihrer Familien respektiert."

(Donnerstag, 23.08.18 - 08:51 Uhr   -   1200 mal angesehen)
blog comments powered by Disqus
WERBUNG:

Spenden-Links

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen

gibt Auskunft über die Arbeit und Seriosität humanitär-karitativer Spendenorganisationen und vergibt das DZI-Siegel.

Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

The Hunger Site

Spenden Sie Nahrung mit einem Klick. Sponsoren bezahlen. Dazu viele weitere Infos zum Thema Spenden und Hilfe für Notleidende.

Über Spenden.net

Spenden.net ist eine der ältesten Spenden-Seiten im Internet. Über viele Jahre war Spenden.net die einzige Spenden-Seite mit redaktionellen Nachrichten im Internet.

Spenden.net sammelt selbst keine Spenden ein, sondern veröffentlicht die Projekte und Spendenkonten der Hilfsorganisationen.

Spenden.net hilft den Menschen, sich über aktuelle Notlagen und Projekte zu informieren. Unsere Berichterstattung trägt dazu bei, die Leser für aktuelle Notlagen, Projekte und Spendenbedarf zu sensibilisieren.

Spenden.net bekommt dabei von den Hilfsorganisationen keinerlei Provisionen oder Vergütung: Weder für seine redaktionelle Arbeit, noch für die Veröffentlichung von Beiträgen, und auch nicht für eingegangene Spenden.

Eventuell geschaltete Werbebanner auf Spenden.net haben keinen Einfluss auf den redaktionellen Inhalt unserer Seite: Die Spenden.net - Redaktion arbeitet völlig unabhängig von eventuell geschalteten Werbebannern auf Spenden.net.

Spenden.net möchte nur eines: Helfen!

Möchten auch Sie Ihr Hilfsprojekt - völlig kostenlos - auf Spenden.net vorstellen? Möchten Sie Ihre Hilfsorganisation auf Spenden.net registrieren? Dann schreiben Sie uns: Redaktion@Spenden.net