Music 4 Humanity

Benefiz-Openair "Music 4 Humanity"

Musik im Freien und für den guten Zweck - das war am Wochenende in Reutlingens Stadtgarten geboten. Bereits zum fünften Mal hat die Reutlinger Hilfsorganisation "Die drei Musketiere e.V." das Benefiz Openair "Music 4 Humanity" auf die Beine gestellt.   [mehr]

(Montag, 08.07.19 - 16:07 Uhr    -    319 mal angesehen)

Benefizkonzert Tansania

Benefizkonzert mit Musikern aus Tansania

Voll war es in der Evangelischen Kirche in Neuhausen, als die insgesamt 12 Tansanier vom Posaunen- und Vokalchor Tandala zusammen mit allen musizierenden Vereinen aus Neuhausen ein gemeinsames Benefizkonzert gaben.   [mehr]

(Mittwoch, 03.07.19 - 07:59 Uhr    -    369 mal angesehen)

WERBUNG:

swt-Spendenlauf

Laufen, schwitzen, feiern und Gutes tun - 8.500 Euro Erlös beim 11. swt-Spendenlauf

Kilometer machen für den guten Zweck - am Freitag nahmen wieder etliche Läuferinnen und Läufer am swt-Spendenlauf der Stadtwerke Tübingen teil.   [mehr]

(Samstag, 29.06.19 - 14:13 Uhr    -    462 mal angesehen)

Klimapartnerschaft mit Ulundi

Klimapartnerschaft mit Ulundi

Der Landkreis Reutlingen hat jetzt eine Klimapartnerschaft mit der südafrikanischen Kommune Ulundi geschlossen.   [mehr]

(Mittwoch, 03.07.19 - 08:04 Uhr    -    738 mal angesehen)

Äffle & Pferdle

"Äffle & Pferdle" verteilen Gutscheine

Auf Einladung der Reutlinger Händlergemeinschaft Obere Wilhelmstraße, kurz OWI, waren am Samstag die bekannten Zeichentrickfiguren des Südwestrundfunks, das "Äffle & Pferdle" zu Besuch in Reutlingen.   [mehr]

(Samstag, 01.06.19 - 14:10 Uhr    -    664 mal angesehen)

WERBUNG:

Palm Springs

#MeToo-Gründerin Tarana Burke: #MeToo-Kampagne wird als "Hexenjagd gegen Männer" entstellt

01.12.2018. Die Gründerin der Hashtag-Kampagne #MeToo hat den Medien vorgeworfen, die von ihr gegründete #MeToo-Kampagne als "Hexenjagd gegen Männer" darzustellen: Teile der Medien hätten die Kampagne entstellt und daraus "eine rachsüchtige Verschwörung gegen Männer" gemacht. Bei der Kampagne gehe es aber um etwas ganz Anderes: Es gehe um das "eine von vier Mädchen", und um "dem einen von sechs Jungen, die jedes Jahr sexuell missbraucht werden, und die diese Wunden ins Erwachsenenalter tragen", sagte Tarana Burke auf einer Veranstaltung von TedWoman in Palm Springs.

Mädchen hält Ohren zu (Symbolbild)

Burke hatte die #MeToo-Kampagne im Jahr 2006 gestartet: "Plötzlich wird über eine Kampagne, die den Überlebenden sexueller Gewalt eine Stütze gibt, als rachsüchtige Verschwörung gegen Männer geredet:".

Das entspreche aber nicht den Tatsachen: "Das ist eine Bewegung wegen dem einen von vier Mädchen, und wegen dem einen von sechs Jungen, die jedes Jahr sexuell missbraucht werden, und die diese Wunden ins Erwachsenenalter tragen", sagte Tarana Burke auf einer TedWoman-Veranstaltung in Palm Springs.

#MeToo habe zunächst dazu geführt, dass die Menschen für das Problem sexueller Gewalt sensibilisiert worden seien: Familien hätten darüber gesprochen; Firmen hätten die Situation an den Arbeitsplätzen daraufhin unter die Lupe genommen. Dann habe es aber ein mediales Gegenspiel, gegeben, das die #MeToo-Bewegung als "Hexenjagd gegen Männer" verstanden habe, oder als "gender-war" - als "Krieg zwischen den Geschlechtern".

Es gehe aber weder um eine "Hexenjagd" oder um einen "Gender-Krieg" gegen Männer; noch handele sich um Einzelfälle. Denn das Problem könne immer dort entstehen, wo Macht und Privilegien sexuelle Gewalt gegen andere Menschen leicht machen.

Es gehe deshalb darum, Machtpositionen als Ursache für sexuelle Gewalt zu verstehen: Überall dort, wo es solche  Machtverhältnisse gebe, könne es zu sexueller Gewalt kommen: Ob zwischen Lehrer und Student, Eltern und Kind, Trainer und Athleten oder Gesetzesvertreter und Bürger.

Gleichzeitig müsse man sich aber klar machen, dass Machtpositionen nicht grundsätzlich Schlechtes hervorbringen müssten: Es gehe deshalb für jeden darum, sich selbst und seine Kinder dazu zu erziehen, Machtpositionen nicht auszunutzen, sondern Machtpositionen und Privelegien dazu zu benutzen, aufzubauen und Gutes zu schaffen.

Opfer sexueller Gewalt leiden, sagte Burke, oft dauerhaft unter den Folgen. Zum Beispiel, wenn Nachts die Erinnerung an das Geschehene zurück komme, und man diesen Gedanken hilflos ausgeliefert sei. Burke rät Opfern sexueller Gewalt aber auch dazu, nicht immer wieder und wieder über die Details des Geschehenen zu sprechen: Dadurch werde der Schmerz nur immer wieder und wieder neu aufgerührt.

Sie frage sich auch manchmal, wie die #MeToo-Bewegung dahin gekommen sei, wo sie heute in den Augen vieler stehe: Es gehe nicht um eine "Hexenjagd" oder um eine "rachsüchtige Verschwörung" gegen Männer.

Bei der #MeToo-Kampagne gehe es nämlich etwas ganz Anderes: Es gehe um das "eine von vier Mädchen", und "um dem einen von sechs Jungen, die jedes Jahr sexuell missbraucht werden, und die diese Wunden ins Erwachsenenalter tragen", sagte Tarana Burke auf der TedWoman-Veranstaltung in Palm Springs.

Die Bewegung solle, so Burke, deswegen wieder zu ihren Ursprüngen zurückkehren: "Meine Vision für die #MeToo-Bewegung ist Teil einer gemeinsamen Vision für eine Welt frei von sexueller Gewalt", sagte sie: "Ich glaube, wir können diese Welt bauen."

Hier sehen Sie das Video des TED-Talks mit Tarana Burke, Gründerin der #MeeToo-Bewegung, in englischer Sprache.

 

Erstveröffentlichung:  01.12.2018-05:25 Uhr

Bearbeitungen: 01.12.2018-05:36 Uhr

(Sonntag, 09.12.18 - 23:33 Uhr   -   1730 mal angesehen)
blog comments powered by Disqus
WERBUNG:

Spenden-Links

Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen

gibt Auskunft über die Arbeit und Seriosität humanitär-karitativer Spendenorganisationen und vergibt das DZI-Siegel.

Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

The Hunger Site

Spenden Sie Nahrung mit einem Klick. Sponsoren bezahlen. Dazu viele weitere Infos zum Thema Spenden und Hilfe für Notleidende.

Über Spenden.net

Spenden.net ist eine der ältesten Spenden-Seiten im Internet. Über viele Jahre war Spenden.net die einzige Spenden-Seite mit redaktionellen Nachrichten im Internet.

Spenden.net sammelt selbst keine Spenden ein, sondern veröffentlicht die Projekte und Spendenkonten der Hilfsorganisationen.

Spenden.net hilft den Menschen, sich über aktuelle Notlagen und Projekte zu informieren. Unsere Berichterstattung trägt dazu bei, die Leser für aktuelle Notlagen, Projekte und Spendenbedarf zu sensibilisieren.

Spenden.net bekommt dabei von den Hilfsorganisationen keinerlei Provisionen oder Vergütung: Weder für seine redaktionelle Arbeit, noch für die Veröffentlichung von Beiträgen, und auch nicht für eingegangene Spenden.

Eventuell geschaltete Werbebanner auf Spenden.net haben keinen Einfluss auf den redaktionellen Inhalt unserer Seite: Die Spenden.net - Redaktion arbeitet völlig unabhängig von eventuell geschalteten Werbebannern auf Spenden.net.

Spenden.net möchte nur eines: Helfen!

Möchten auch Sie Ihr Hilfsprojekt - völlig kostenlos - auf Spenden.net vorstellen? Möchten Sie Ihre Hilfsorganisation auf Spenden.net registrieren? Dann schreiben Sie uns: Redaktion@Spenden.net