Frühchen e.V. Spende

Spendenübergabe von Frühchen e.V. über 10.000 Euro

Neue Beatmungsgeräte, dank großzügiger Spende - Am Montag Vormittag war die Freude auf der Kinder-Intensivstation des Reutlinger Klinikums am Steinenberg groß.   [mehr]

(Montag, 29.04.19 - 19:29 Uhr    -    533 mal angesehen)

Ostermarkt Tierheim

Zuckerhasen und Kaninchen - Das Tierheim lud zum Ostermarkt

Von A - wie artgerechte Kaninchenhaltung bis Z -wie Zuckerhase. Am Sonntag war das Angebot auf dem Ostermarkt des Tierheims Reutlingen breitgefächert. Schnäppchenjäger versuchten ihr Glück auf dem Flohmarkt und auch wer noch etwas Dekoratives für die Osterfeiertage suchte, konnte fündig werden.   [mehr]

(Montag, 15.04.19 - 15:54 Uhr    -    546 mal angesehen)

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Warentausch

Warentauschtage der Technischen Betriebsdienste

Was der eine nicht mehr braucht, kann dem anderen noch eine Freude machen - ganz nach diesem Motto wurden am Samstag beim Warentauschtag der Technischen Betriebsdienste Reutlingen wieder nach Herzenslust alte Gegenstände getauscht.   [mehr]

(Montag, 01.04.19 - 16:49 Uhr    -    665 mal angesehen)

NEWS - Zeitungsbuchstaben auf schwarzem Grund

Schwere Kämpfe behindern Zugang zu medizinischer Versorgung in Tais

Tais/Berlin, 25. März 2019. Nach vier Tagen intensiver Kämpfe hat die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Tais kaum mehr Zugang zu medizinischer Hilfe. Mindestens ein öffentliches Krankenhaus musste geschlossen werden. Kranke und Verletzte können nur noch schwer lebensrettende Hilfe erreichen. Die internationale Hilfsorganisation MSF (Ärzte ohne Grenzen) fordert alle kriegsführenden Parteien erneut auf, den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 17:06 Uhr    -    857 mal angesehen)

NEWS - Buchstaben in quadratischem Rahmen vor bunten Kreisen

Erschütternde Bilanz - CARE: "Jeder Verletzte, jede Hungernde, jeder Tote ist ein Mensch zu viel"

25. März 2019. Vier Jahre nach Beginn des Krieges im Jemen zieht die Hilfsorganisation CARE eine erschütternde Bilanz: 20.000 Luftangriffe, 70.000 Tote, vier Millionen Vertriebene, der Ausbruch von Cholera und die Ausrufung einer Hungersnot. "Der Punkt ist erreicht, an dem man feststellen muss: Schlimmer kann es nicht werden", erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, der bereits mehrfach in dem Bürgerkriegsland war. "80 Prozent der Bevölkerung können ohne humanitäre Hilfe nicht überleben."   [mehr]

(Montag, 25.03.19 - 15:11 Uhr    -    790 mal angesehen)

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Genf / Kongo

Kongo: Ärzte ohne Grenzen fordert Umdenken im Kampf gegen Ebola

, 7. März 2019. Die größte Ebola-Epidemie in der Geschichte der Demokratischen Republik Kongo mit mehr als 900 Fällen und fast 600 Toten ist sieben Monate nach der Erklärung des Ausbruchs noch immer nicht unter Kontrolle. Das Misstrauen der Bevölkerung spiele hierbei eine entscheidende Rolle, erklärte Ärzte ohne Grenzen heute auf einer Pressekonferenz in Genf. Seit Anfang des Jahres starben mehr als 40 Prozent der Menschen, bei denen Ebola bestätigt wurde, zuhause.

Ebola

 In den Orten Katwa und Butembo, im Epizentrum der Epidemie, konnten in den vergangenen Wochen bei 43 Prozent der neu Infizierten keine Verbindungen zu anderen Erkrankten gefunden werden.

„Es gibt einen großen Widerspruch: Auf der einen Seite stehen die Möglichkeiten für eine schnelle und umfassende Ebola-Bekämpfung mit neuesten medizinischen Mitteln, wie Impfungen. Auf der anderen Seite sterben die Menschen zuhause, weil sie den Ebola-Bekämpfungsstrategien misstrauen und nicht in die Behandlungszentren kommen", sagte Joanna Liu, internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen.

In der vergangenen Woche musste Ärzte ohne Grenzen die Arbeit in Katwa und Butembo in der Region Nord-Kivu nach gewaltsamen Angriffen einstellen. Allein im Februar wurden Dutzende von Sicherheitsvorfällen im Zusammenhang mit der Ebola-Bekämpfung gemeldet. Diese haben der Hilfsorganisation zufolge unterschiedliche Gründe:

Zum einen fließen große finanzielle Mittel in die Ebola-Bekämpfung – und dies in einer vernachlässigten Region, die von Gewalt geprägt ist und wo es seit langem an grundlegender Gesundheitsversorgung fehlt. Außerdem wurden hier die Wahlen offiziell wegen der Ebola-Epidemie verschoben, was das Misstrauen verstärkt, die Ebola-Bekämpfung sei ein politischer Schachzug. Auch der Einsatz von Polizei und Militär, um die Menschen zur Einhaltung der Gesundheitsmaßnahmen zu zwingen, führt zur Abschreckung der Bevölkerung. Zwang bei der Nachverfolgung von Kontakten und bei der Aufnahme in Behandlungszentren hält die Menschen davon ab, sich zu melden.

Der Umgang mit dem aktuellen Ebola-Ausbruch müsse sich ändern, schreibt Ärzte ohne Grenzen in einem Presse-Statement: Betroffene und ihre Familien müssen in die Entscheidungen über die Behandlung der Krankheit eingebunden werden. Mehr Menschen müssen gegen Ebola geimpft werden, wofür mehr Impfstoffe benötigt werden. Außerdem müssen auch andere dringende Gesundheitsbedürfnisse der Bevölkerung gelöst werden. Es darf kein Zwang ausgeübt werden, um Patienten aufzuspüren, sichere Bestattungen durchzuführen oder Häuser zu dekontaminieren.

„Ebola ist eine schreckliche Krankheit, die Angst auslöst und zur Isolation von Patienten, ihren Familien und Gesundheitspersonal führt", sagte Liu. „Der Umgang mit Ebola muss patientenzentriert und auf die Gemeinschaften zugeschnitten sein."

Ärzte ohne Grenzen ist nach dem Stopp in Katwa und Butembo in Nord-Kivu weiter in Kayna und Lubero im Ebola-Einsatz sowie in zwei Transitzentren in Bwanasura und Bunia in der Provinz Ituri. In der Stadt Goma wurde das Überwachungssystem verstärkt.

(Samstag, 16.03.19 - 23:08 Uhr   -   925 mal angesehen)
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