Äffle & Pferdle

"Äffle & Pferdle" verteilen Gutscheine

Auf Einladung der Reutlinger Händlergemeinschaft Obere Wilhelmstraße, kurz OWI, waren am Samstag die bekannten Zeichentrickfiguren des Südwestrundfunks, das "Äffle & Pferdle" zu Besuch in Reutlingen.   [mehr]

(Samstag, 01.06.19 - 14:10 Uhr    -    402 mal angesehen)

72 Stunden Gutes tun

72 Stunden Gutes tun - Jugendliche veranstalten budesweite Sozialaktion

85.000 Teilnehmende in 3.400 Gruppen, die in ganz Deutschland für drei Tage non-stop Gutes tun: Das ist "72 Stunden - Uns schickt der Himmel". Eine Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend.   [mehr]

(Freitag, 24.05.19 - 17:52 Uhr    -    546 mal angesehen)

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Blühende Gärten

Bruderhaus Diakonie startet Gartenumgestaltung

Die BruderhausDiakonie hat beim Projekt "Blühende Gärten" der Naturschutzorganisation NABU eine Beratung im Wert von 1500 Euro für eine naturnahe Gartenumgestaltung gewonnen.   [mehr]

(Donnerstag, 23.05.19 - 17:36 Uhr    -    440 mal angesehen)

Frühchen e.V. Spende

Spendenübergabe von Frühchen e.V. über 10.000 Euro

Neue Beatmungsgeräte, dank großzügiger Spende - Am Montag Vormittag war die Freude auf der Kinder-Intensivstation des Reutlinger Klinikums am Steinenberg groß.   [mehr]

(Montag, 29.04.19 - 19:29 Uhr    -    698 mal angesehen)

Ostermarkt Tierheim

Zuckerhasen und Kaninchen - Das Tierheim lud zum Ostermarkt

Von A - wie artgerechte Kaninchenhaltung bis Z -wie Zuckerhase. Am Sonntag war das Angebot auf dem Ostermarkt des Tierheims Reutlingen breitgefächert. Schnäppchenjäger versuchten ihr Glück auf dem Flohmarkt und auch wer noch etwas Dekoratives für die Osterfeiertage suchte, konnte fündig werden.   [mehr]

(Montag, 15.04.19 - 15:54 Uhr    -    723 mal angesehen)

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Jemen

Erschütternde Bilanz - CARE: "Jeder Verletzte, jede Hungernde, jeder Tote ist ein Mensch zu viel"

25. März 2019. Vier Jahre nach Beginn des Krieges im Jemen zieht die Hilfsorganisation CARE eine erschütternde Bilanz: 20.000 Luftangriffe, 70.000 Tote, vier Millionen Vertriebene, der Ausbruch von Cholera und die Ausrufung einer Hungersnot. "Der Punkt ist erreicht, an dem man feststellen muss: Schlimmer kann es nicht werden", erklärt Karl-Otto Zentel, Generalsekretär von CARE Deutschland, der bereits mehrfach in dem Bürgerkriegsland war. "80 Prozent der Bevölkerung können ohne humanitäre Hilfe nicht überleben."

NEWS - Buchstaben in quadratischem Rahmen vor bunten Kreisen

Vor einem Jahr habe diese Zahl bei 70 Prozent gelegen, so Zentel: "und auch das waren schon 70 Prozent zu viel."

Die Hälfte der medizinischen Einrichtungen im Jemen ist Care zufolge nicht mehr funktionstüchtig, die Wirtschaft völlig zusammengebrochen. 600.000 Menschen haben ihre Arbeit verloren. Dazu kommt der Hunger und die andauernde Gewalt: „Zehn Millionen Menschen stehen am Rande einer akuten Hungersnot. Millionen Frauen, Kinder und Männer werden jeden Tag bombardiert, beschossen und von Landminen bedroht. Jeder Verletzte, jede Hungernde, jeder Tote ist ein Mensch zu viel."

Besonders dramatisch ist die Situation demnach für Frauen: sie verzichten für ihre Kinder häufig auf Nahrung, müssen die Familie zusammenhalten und sind zudem von häuslicher und anderer Gewalt bedroht. Mit dem Zusammenbruch der sozialen Strukturen steigt die Gewalt und sinkt die Unterstützung und der Schutz für Frauen.

„Eines Tages hatte mein Mann so unerträglichen Hunger, dass er mich vor Wut schlug. Ich wäre beinahe gestorben", berichtet Samer aus der Nähe von Sana'a. Eine Trennung hätte bedeutet, dass sie ihre Kinder verlieren würde. Heute verdient sie dank eines Darlehens von CARE mit einem kleinen Lebensmittelgeschäft etwas Geld und wird von ihrem Mann geachtet.

„Wir brauchen dringend ein Ende der Kampfhandlungen und einen dauerhaften Frieden für den kriegsgeschundenen Jemen", appelliert Zentel. „Unsere humanitäre Hilfe erreicht rund eine Million Menschen pro Monat, aber parallel arbeiten wir unter Hochdruck an Wirtschafts- und Sozialprojekten, die langfristig wirken: Frauen und Jugendliche erhalten Trainings, Darlehen und Starthilfe, damit sie eigenständig Geld verdienen können."

Die Hilfsorganisation ruft zu Spenden auf: "Bitte unterstützen Sie die CARE-Nothilfe für den Jemen mit Ihrer Spende:"

IBAN: DE93 3705 0198 0000 0440 40
BIC: COLSDE33

Stichwort: Jemen Hilfe
www.care.de/online-spenden

Spenden kann man auch über das  Bündnis "Aktion Deutschland Hilft e.V.," in dem CARE Mitglied ist:

IBAN DE62 3702 0500 0000 1020 30

BIC: BFSWDE33XXX

Stichwort: Hunger im Jemen

(Montag, 25.03.19 - 15:11 Uhr   -   923 mal angesehen)
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Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

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