Sternsinger Tübingen

Sternsinger unterwegs - Auch das Rathaus bekommt Segen

Zwischen dem 3. und 6. Januar sind die Sternsinger auch wieder in den Straßen von Tübingen unterwegs. Den Segen für das Haus, bekam am Freitag auch das Tübinger Rathaus.   [mehr]

(Samstag, 04.01.20 - 13:11 Uhr    -    917 mal angesehen)

Weihnachtstrucker überreichen Geschenkpakete

Rückkehr der Johanniter-Weihnachtstrucker

Die 98 Johanniter-Weihnachtstrucker-Fahrer und 150 Helfer sind mit vielen Eindrücken aus den Zielregionen zurück gekehrt.   [mehr]

(Donnerstag, 02.01.20 - 12:12 Uhr    -    436 mal angesehen)

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Zwei Kindern wird von Frau Kinderbuch vorgelesen

Kinderhilfswerk will Kinderrechte 2020 im Grundgesetz verankern

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert Bundestag und Bundesrat auf, Kinderrechte noch im Jahr 2020 im Grundgesetz zu verankern und damit ein zentrales Versprechen aus dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung einzulösen. Dazu solle zügig ein Gesetzentwurf im Bundeskabinett verabschiedet werden.   [mehr]

(Donnerstag, 02.01.20 - 12:00 Uhr    -    415 mal angesehen)

Schwimmer im Wasser Foto: pixelio.de - Rainer Sturm

150 Organisationen beteiligen sich an Flüchtlingsschiff der Kirche

Das von der evangelischen Kirche initiierte Aktionsbündnis "United4Rescue", das ein eigenes Rettungsschiff für Flüchtlinge ins Mittelmeer schicken will, wird inzwischen von mehr als 150 Organisationen unterstützt.   [mehr]

(Donnerstag, 02.01.20 - 09:30 Uhr    -    352 mal angesehen)

Krieg Bomben Zerstörung

Syrische Flüchtlinge und Binnenvertriebene leben in extremer Armut

Anlässlich der neuen Gewalt in Syrien betont die UNO-Flüchtlingshilfe, dass die humanitäre Hilfe in Syrien dramatisch unterfinanziert ist: Nur rund ein Drittel der benötigten Mittel stehen zur Verfügung, um die Menschen vor Ort mit den notwendigsten Hilfsgütern zu versorgen. Nach acht Jahren Krieg leben bereits über 80 Prozent der Syrer unter der Armutsgrenze.   [mehr]

(Montag, 30.12.19 - 12:20 Uhr    -    643 mal angesehen)

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Jemen

Schwere Kämpfe behindern Zugang zu medizinischer Versorgung in Tais

Tais/Berlin, 25. März 2019. Nach vier Tagen intensiver Kämpfe hat die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Tais kaum mehr Zugang zu medizinischer Hilfe. Mindestens ein öffentliches Krankenhaus musste geschlossen werden. Kranke und Verletzte können nur noch schwer lebensrettende Hilfe erreichen. Die internationale Hilfsorganisation MSF (Ärzte ohne Grenzen) fordert alle kriegsführenden Parteien erneut auf, den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.

NEWS - Zeitungsbuchstaben auf schwarzem Grund

Kranke und Verwundete müssen medizinische Einrichtungen erreichen können, humanitäre medizinische Versorgung muss in allen Gebieten möglich sein und medizinisches Personal und Gesundheitseinrichtungen müssen geschützt werden, fordert die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen".

„Wir sind besorgt, dass Verwundete zwischen den Fronten gefangen sind", sagt Caroline Ducarme, Landeskoordinatorin von Ärzte ohne Grenzen im Jemen. „Viele von ihnen sind nicht in der Lage, die Gesundheitseinrichtungen zu erreichen. In der Stadt Tais wurden während der vergangenen vier Tage 49 Kriegsverletzte und zwei Tote in drei von Ärzte ohne Grenzen unterstützten Gesundheitseinrichtungen gemeldet. Die tatsächliche Zahl der Verwundeten, die dringend Hilfe benötigt, kennen wir jedoch nicht."

Es gebe Berichte über ein Krankenhaus, das bei den Kämpfen zerstört wurde. Ein anderes öffentliches Krankenhaus in Tais musste demnach geschlossen werden. Dies mache es noch schwieriger, Zugang zu medizinischer Notfallversorgung zu erhalten. In einem von Ärzte ohne Grenzen unterstützten öffentlichen Krankenhaus berichteten medizinische Teams, dass ein schwer verwundeter Patient gewaltsam aus einem Operationssaal gebracht wurde, um ihm so den Zugang zur dringend benötigten medizinischen Versorgung zu verwehren. Das ist inakzeptabel.

„Der Schutz der Gesundheitseinrichtungen im Jemen muss dringend verstärkt werden", sagt Ducarme. „Patienten berichten, dass sie aufgrund der Kämpfe und Straßensperren Krankenhäuser nicht erreichen. Außerdem fürchten viele Menschen, dass die Krankenhäuser angegriffen werden und wollen ihre Angehörigen daher nicht dort lassen. Auch das Gesundheitspersonal hat Angst, manche haben ihre Arbeit daher aufgegeben."

Am ersten Tag der Kämpfe wurde der Hilfsorganisation zufolge ein zwei Jahre alter Junge im Trauma-Zentrum von Ärzte ohne Grenzen im Bezirk Al Houban in Tais aufgenommen. Er hatte Verletzungen von Granatsplittern im Gesicht. Ein Sprengsatz war in der Nähe seines Hauses in der Altstadt gelandet. Die Familie musste fast drei Stunden lang fahren und unter Beschuss Frontlinien überqueren, um medizinische Hilfe zu erreichen.

Ärzte ohne Grenzen arbeitet eigenen Angaben zufolge im Jemen in 13 Krankenhäusern und Gesundheitszentren und unterstützt mehr als 20 Gesundheitseinrichtungen in 12 Provinzen. Wiederholte Angriffe auf medizinisches Personal und Einrichtungen im vergangenen Jahr haben Ärzte ohne Grenzen gezwungen, die Hilfe an mehreren Standorten einzustellen. Seit März 2015 wurden fast 120.000 Kriegsverletzte in von Ärzte ohne Grenzen unterstützten Krankenhäusern behandelt. MSF / KM - www.spenden.net

(Montag, 25.03.19 - 17:06 Uhr   -   1719 mal angesehen)
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