Orgel Marienkirche

4000 Euro für 4000 Pfeifen - Bürgerstiftung spendet für Orgelsanierung

4000 Euro für 4000 Pfeifen - Die Bürgerstiftung Reulingen hat mit einer Spende die Sanierung und Erweiterung der Orgel in der Marienkirche unterstützt. Die Orgel ist etwas in die Jahre gekommen und muss gereinigt und gewartet werden. Außerdem ist eine Erweiterung geplant.   [mehr]

(Dienstag, 18.02.20 - 17:03 Uhr    -    285 mal angesehen)

Welt-Aids-Tag

Aids-Hilfe Tübingen-Reutlingen bedankt sich bei Schülern

Kleine plüschige Gesellen waren ein Teil der zahlreichen Aktionen zum Welt-Aids-Tag am 1. Dezember, an denen sich auch zahlreiche Schüler aus dem Landkreis Tübingen beteiligt hatten.   [mehr]

(Donnerstag, 13.02.20 - 16:54 Uhr    -    360 mal angesehen)

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AIDS-Hilfe

5000 Euro für die AIDS-Hilfe

Die AIDS-Hilfe Tübingen-Reutlingen e.V. bedankte sich am vergangenen Montag bei hunderten Schülern aus dem Kreis Reutlingen für ihr Engagement am Welt-AIDS-Tag 2019.   [mehr]

(Dienstag, 11.02.20 - 15:24 Uhr    -    482 mal angesehen)

Vesperkirche2020RT

Vesperkirche auf Niveau des Vorjahres

Am Wochenende wurde in der Nicolaikirche der Abschlussgottesdienst der diesjährigen Reutlinger Vesperkirche abgehalten. Die Besucherzahlen bewegten sich, laut den Verantwortlichen, auf dem Niveau des Vorjahres.   [mehr]

(Montag, 10.02.20 - 14:37 Uhr    -    441 mal angesehen)

Scheckübergabe an Bürgerstiftung Reutlingen

Erlös aus Inventarverkauf des Alexandre geht an Bürgerstiftung

5000 Euro für die Bürgerstiftung Reutlingen - den Scheck gab es heute von Gastronom Uwe Grauer und Frau und Herrn Mädler.   [mehr]

(Montag, 03.02.20 - 18:08 Uhr    -    768 mal angesehen)

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Jemen

Schwere Kämpfe behindern Zugang zu medizinischer Versorgung in Tais

Tais/Berlin, 25. März 2019. Nach vier Tagen intensiver Kämpfe hat die Bevölkerung der jemenitischen Stadt Tais kaum mehr Zugang zu medizinischer Hilfe. Mindestens ein öffentliches Krankenhaus musste geschlossen werden. Kranke und Verletzte können nur noch schwer lebensrettende Hilfe erreichen. Die internationale Hilfsorganisation MSF (Ärzte ohne Grenzen) fordert alle kriegsführenden Parteien erneut auf, den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten.

NEWS - Zeitungsbuchstaben auf schwarzem Grund

Kranke und Verwundete müssen medizinische Einrichtungen erreichen können, humanitäre medizinische Versorgung muss in allen Gebieten möglich sein und medizinisches Personal und Gesundheitseinrichtungen müssen geschützt werden, fordert die Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen".

„Wir sind besorgt, dass Verwundete zwischen den Fronten gefangen sind", sagt Caroline Ducarme, Landeskoordinatorin von Ärzte ohne Grenzen im Jemen. „Viele von ihnen sind nicht in der Lage, die Gesundheitseinrichtungen zu erreichen. In der Stadt Tais wurden während der vergangenen vier Tage 49 Kriegsverletzte und zwei Tote in drei von Ärzte ohne Grenzen unterstützten Gesundheitseinrichtungen gemeldet. Die tatsächliche Zahl der Verwundeten, die dringend Hilfe benötigt, kennen wir jedoch nicht."

Es gebe Berichte über ein Krankenhaus, das bei den Kämpfen zerstört wurde. Ein anderes öffentliches Krankenhaus in Tais musste demnach geschlossen werden. Dies mache es noch schwieriger, Zugang zu medizinischer Notfallversorgung zu erhalten. In einem von Ärzte ohne Grenzen unterstützten öffentlichen Krankenhaus berichteten medizinische Teams, dass ein schwer verwundeter Patient gewaltsam aus einem Operationssaal gebracht wurde, um ihm so den Zugang zur dringend benötigten medizinischen Versorgung zu verwehren. Das ist inakzeptabel.

„Der Schutz der Gesundheitseinrichtungen im Jemen muss dringend verstärkt werden", sagt Ducarme. „Patienten berichten, dass sie aufgrund der Kämpfe und Straßensperren Krankenhäuser nicht erreichen. Außerdem fürchten viele Menschen, dass die Krankenhäuser angegriffen werden und wollen ihre Angehörigen daher nicht dort lassen. Auch das Gesundheitspersonal hat Angst, manche haben ihre Arbeit daher aufgegeben."

Am ersten Tag der Kämpfe wurde der Hilfsorganisation zufolge ein zwei Jahre alter Junge im Trauma-Zentrum von Ärzte ohne Grenzen im Bezirk Al Houban in Tais aufgenommen. Er hatte Verletzungen von Granatsplittern im Gesicht. Ein Sprengsatz war in der Nähe seines Hauses in der Altstadt gelandet. Die Familie musste fast drei Stunden lang fahren und unter Beschuss Frontlinien überqueren, um medizinische Hilfe zu erreichen.

Ärzte ohne Grenzen arbeitet eigenen Angaben zufolge im Jemen in 13 Krankenhäusern und Gesundheitszentren und unterstützt mehr als 20 Gesundheitseinrichtungen in 12 Provinzen. Wiederholte Angriffe auf medizinisches Personal und Einrichtungen im vergangenen Jahr haben Ärzte ohne Grenzen gezwungen, die Hilfe an mehreren Standorten einzustellen. Seit März 2015 wurden fast 120.000 Kriegsverletzte in von Ärzte ohne Grenzen unterstützten Krankenhäusern behandelt. MSF / KM - www.spenden.net

(Montag, 25.03.19 - 17:06 Uhr   -   1853 mal angesehen)
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