Ulrich Wickert

Journalist Ulrich Wickert findet "Indien schlimmer als China"

"In Indien werden die Menschenrechte viel mehr gebrochen als in China" - Das mahnt der Journalist und Autor Ulrich Wickert an, der als Pate von Plan International Selbsthilfe-Projekte unterstützt. So würden in Indien nach wie vor Kinder verkauft. Plan International vergibt heute zusammen mit der Ulrich-Wickert-Stiftung einen Journalistenpreis für Reportagen über Lebensumstände von Kindern in Entwicklungsländern.   [mehr]

(Mittwoch, 11.09.19 - 08:11 Uhr    -    945 mal angesehen)

Palmer &IB

Boris Palmer signiert Rad für guten Zweck

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer unterstützt den Internationalen Bund, kurz IB, nicht nur, er fungierte zum 70. Jubiläum im Januar diesen Jahres auch als Festredner - nun unterstützt er den IB außerdem noch durch eine Jubiläumspatenschaft.   [mehr]

(Donnerstag, 05.09.19 - 16:10 Uhr    -    302 mal angesehen)

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Südliche Breitmaulnashörner

Kurz vorm #Aussterben: Eizellen des nördlichen #Breitmaulnashorns erfolgreich künstlich befruchtet

Es ist ein verzweifelter Kampf gegen das Aussterben einer ganzen Art: Nur noch zwei Weibchen des Nördlichen Breitmaulnashorns sind am Leben. Sati, der letzte Nashornbulle, starb im vergangenen Jahr. Jetzt gibt es wieder Hoffnung, das Erlöschen der Art zu verhindern: Internationale Wissenschaftler unter Federführung des Berliner Leibnitz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung ist die künstliche Befruchtung von Eizellen der beiden Weibchen gelungen: Mit dem eingefrorenen Samen zweier verstorbener Nashornbullen. Und die Sache lief besser, als erwartet..   [mehr]

(Sonntag, 01.09.19 - 20:02 Uhr    -    399 mal angesehen)

SOS Kinderdörfer helfen in der Ostukraine

Krisengebiet Ostukraine - Traumatisierte Kinder, ausgebrannte Helfer

Dramatische Entwicklung in der Ostukraine: Während die Lage der Kinder und Familien durch den andauernden Konflikt mit Separatisten immer schlimmer wird, haben zahlreiche Hilfsorganisationen ihre Unterstützung stark eingeschränkt oder komplett beendet. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer hin.   [mehr]

(Freitag, 30.08.19 - 08:44 Uhr    -    239 mal angesehen)

Rohingya Flüchtlinge

Hilfsorganisationen warnen vor einer Verschärfung der Krise in Myanmar

Zwei Jahre nach der gewaltsamen Vertreibung aus ihren Heimatorten in Myanmar ist die Zukunft von fast einer Million Rohingya immer noch ungewiss. Derzeit garantiert ihr Aufenthalt im Nachbarland Bangladesch ihnen weder Sicherheit noch ein Leben in Würde. In einer gemeinsamen Erklärung setzen sich jetzt 61 Organisationen für die Rechte der Rohingya-Flüchtlinge ein.   [mehr]

(Mittwoch, 21.08.19 - 09:29 Uhr    -    338 mal angesehen)

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Konflikt

Krisengebiet Ostukraine - Traumatisierte Kinder, ausgebrannte Helfer

Dramatische Entwicklung in der Ostukraine: Während die Lage der Kinder und Familien durch den andauernden Konflikt mit Separatisten immer schlimmer wird, haben zahlreiche Hilfsorganisationen ihre Unterstützung stark eingeschränkt oder komplett beendet. Darauf weisen die SOS-Kinderdörfer hin.

SOS Kinderdörfer helfen in der Ostukraine

"Nach fünf Jahren Krieg sind die Menschen erschöpft", erklärt Serhii Lukashov, Leiter der Hilfsorganisation in der Ukraine. "Ihre Ressourcen sind aufgebraucht - sowohl materiell als auch psychologisch." Mehr und mehr Familien brächen auseinander, sodass Kinder in Heimen landen, unter Jugendlichen machten sich Süchte breit und Aggressionen nähmen zu. Viele der 200.000 betroffenen Jungen und Mädchen seien durch Gewalt und die anhaltende Bedrohung schwer traumatisiert. "Die Kinder leiden unter Angstattacken, Schlaf- und massiven Sprachproblemen", ergänzt Lukashov. "80 bis 90 Prozent aller Erstklässler hinken aufgrund ihrer psychologischen Belastung in der Sprachentwicklung hinterher und bräuchten dringend Unterstützung."

Doch laut Lukashov fehlt genau diese Hilfe: "Aktuell sind die SOS-Kinderdörfer die Einzigen, die entlang der Kontaktlinie zwischen den von Separatisten und der Regierung kontrollierten Gebieten qualifizierte psychologische Unterstützung leisten. Andere Organisationen haben vor allem zu Beginn des Konflikts Nothilfe geleistet. Fünf Jahre später sind viele von ihnen nicht mehr da." Auch zahlreiche lokale Helfer und Sozialarbeiter seien desillusioniert, ausgebrannt oder in andere Regionen des Landes gezogen. Das führe dazu, dass in manchen Regionen zwei bis drei Sozialarbeiter für bis zu 30.000 Menschen zuständig seien. Lukashov: "Die Menschen hier haben das Gefühl, von der Welt vergessen worden zu sein!"

Um möglichst viele Kinder und Familien zu erreichen, sind die SOS-Kinderdörfer mit mehreren mobilen psychosozialen Teams entlang der Kontaktlinie im Einsatz, die verschiedene Therapien sowie Kinderaktionen anbieten.

(Freitag, 30.08.19 - 08:44 Uhr   -   239 mal angesehen)
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Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

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