Aierstock

Erntedank ist Ährensache - eine Aktion für den guten Zweck

Gerade die Corona-Situation habe gezeigt, wie wichtig regionale Produkte seien - so die Meinung von Gebhard Aierstock.   [mehr]

(Samstag, 26.09.20 - 18:12 Uhr    -    252 mal angesehen)

Schweckübergabe für Riesenrad-Aktion

Scheckübergabe an Initiatoren der Riesenrad-Aktion

Der Vorsitzende des Verkehrsvereins Reutlinger Albvorland e.V., Herr Bürgermeister Alexander Kreher, übergab am Montag einen Scheck in Höhe von 1000 Euro an die Initiatoren der Riesenrad-Aktion - den Vereinen Rtaktiv und RGI.   [mehr]

(Dienstag, 22.09.20 - 10:52 Uhr    -    576 mal angesehen)

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Lernen!

Landkreis finanziert Zeltschule in Flüchtlingscamp (Zollernalbkreis)

Der Zollernalbkreis hat gemeinsam mit dem Online-Magazin #imländle und der türkischen Nichtregierungsorganisation Al Sham Global eine Zeltschule in einem Flüchtlingscamp an der türkisch-syrischen Grenze gebaut.   [mehr]

(Samstag, 19.09.20 - 16:42 Uhr    -    424 mal angesehen)

Annette Widmann-Mauz

Widmann-Mauz sieht alle EU-Staaten in Verantwortung für Lesbos-Flüchtlinge

Integrationsstaatsministerin Annette Widmann-Mauz hält die Aufnahme von 1500 Flüchtlingen von den griechischen Inseln für einen richtigen Schritt. Die Tübinger CDU-Politikerin erwartet aber eine europäische Lösung,   [mehr]

(Dienstag, 15.09.20 - 16:36 Uhr    -    578 mal angesehen)

Trikotversteigerung Albstadt

Ästhetik und Design im Radsport - Podiumsgespräch und Versteigerung für den guten Zweck

„Ästhetik und Design im Radsport“ - um über dieses Thema zu sprechen, trafen sich am Samstagabend unter anderem Radsportgrößen wie Hanna Klein und Katrin Schwing in der Festhalle in Albstadt. Außerdem wurden auch über 80 Radsport-Trikots zugunsten der Radsportnachwuchsförderung Albstädter Radsportvereine versteigert.   [mehr]

(Sonntag, 13.09.20 - 17:05 Uhr    -    518 mal angesehen)

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Tübingen

Amnesty International startet Briefmarathon im Rathaus Foyer

Am zehnten Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Seitdem wird der zehnte Dezember als Tag der Menschenrechte gefeiert und auch zum Anlass genommen, um auf weltweite Menschenrechtsverstöße hinzuweisen. Seit gestern liegen daher im Foyer des Tübinger Rathauses zehn ausgewählte Beispiele solcher Menschenrechtsverletzungen aus, die Teil des alljährlichen Briefmarathons der Amnesty International sind.

Jedes Jahr schreiben hunderttausende Menschen in allen Teilen der Welt Millionen Briefe, in denen sie Menschen, deren Rechte verletzt werden, ihre Solidarität ausdrücken oder ganz konkret an die Regierungen appellieren, die Menschenrechte zu wahren.

Am Montag startete auch in Tübingen der diesjährige Briefmarathon der Amnesty International. Zehn ausgesuchte Fälle von Menschenrechtsverletzungen werden dabei vorgestellt.

„In einem Fall geht es um eine junge Iranerin, die zum Weltfrauentag in der Teheraner U-Bahn Blumen verteilt hat ,mit ihrer Mutter. Und daraufhin kursierte in den Medien ein Video von ihr, wie sie eine Blume überreichend, zu einer Frau mit Kopftuch gesagt hat, ich wünsche mir, dass wir eines Tages auf der Straße nebeneinander laufen können, du mit Kopftuch und ich ohne. [...] Daraufhin, dass dieses Video in den sozialen Medien so eine große Aufmerksamkeit erregt hat, wurde sie zu 16 Jahren Haft verurteilt", erzählt Isabel Denzel, die Gruppensprecherin von Amnesty International Tübingen.

2018 wurden weltweit mehr als 5,9 Millionen Briefe verschickt, aus Tübingen kamen knapp 900. Doch lassen sich Regierungen, die Menschenrechte verletzten, von Briefen überhaupt beeindrucken?

„Das funktioniert durch die Masse. Also ganz klar, weil wir so eine große Bewegung sind. Amnesty International ist ja die größte weltweite Menschenrechtsbewegung und da muss man ganz klar sagen, die Masse macht es. Dadurch, dass wir so viele sind, muss nur jeder wirklich ein, zwei Minuten opfern, sich das durchlesen und seine Unterschrift drunter setzen. Und das finde ich einfach ein tolles Erfolgsmodell, weil man mit so wenig Aufwand als Einzelner wirklich was bewirken kann", so Denzel.

Rund ein Drittel aller Fälle, die bei Amnesty International behandelt werden, zeigen Wirkung. Auch Oberbürgermeister Boris Palmer kam vorbei, um die Aktion in seinem Rathaus zu unterstützen.

„Ich finde es ganz klasse, dass die Amnesty Gruppe in Tübingen jedes Jahr wieder den Briefmarathon durchführt und immer aus Anlass des Jahrestags der Erklärung der Menschenrechte zehn ganz besonders gravierende Fälle hier im Rathaus vorstellt und die Möglichkeit gibt, den Menschen wenigstens durch Unterschrift zu helfen und solidarisch mit ihnen zu sein.

Die jeweiligen vorgefertigten Briefe liegen noch bis zum 19. Dezember im Foyer des Tübinger Rathauses aus.Und wer es nicht dorthin schafft, kann auch ganz einfach online, unter www.briefmarathon.de, die Aktion der Amnesty International unterstützen.

(Dienstag, 10.12.19 - 17:43 Uhr   -   1495 mal angesehen)
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