THW-Helfer vor dem Abflug

THW-Helfer unterstützen nach Explosion im Libanon

Nach den schweren Explosionen in der libanesischen Hauptstadt Beirut hat das Technische Hilfswerk im Auftrag der Bundesregierung erste Kräfte entsendet.   [mehr]

(Donnerstag, 06.08.20 - 06:10 Uhr    -    259 mal angesehen)

Slum Armut Hunger

Eine Milliarde Menschen laut Studie wegen Corona von Hunger bedroht

Eine Studie der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger warnt vor dramatischen Folgen der Corona-Pandemie: Bis zu einer Milliarde Menschen seien von einer Hungerkatastrophe bedroht, wenn die internationale Gemeinschaft nicht umgehend handelt.   [mehr]

(Mittwoch, 08.07.20 - 16:08 Uhr    -    801 mal angesehen)

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Kundgebung Flüchtlinge

Rettungsschiff der evangelischen Kirche soll im August erstmals auslaufen

Das Rettungsschiff der evangelischen Kirche, die "Seawatch 4", soll "vermutlich im August auslaufen". Das kündigte der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm an.   [mehr]

(Dienstag, 07.07.20 - 08:39 Uhr    -    951 mal angesehen)

Spielgerät für Kinder Foto: pixelio.de - FotoHiero

Eine Million Familien haben nichts vom Kindergeld

Etwa eine Million einkommensschwache Familien haben praktisch nichts vom Kindergeld, weil diese Leistung nach geltender Rechtslage in voller Höhe den Anspruch auf Grundsicherung sowie Sozialgeld mindert.   [mehr]

(Montag, 06.07.20 - 09:29 Uhr    -    1389 mal angesehen)

Stop

Abkehr von Genitalverstümmelung und Frühverheiratung - UN zeigt Wege auf

Der neue UN-Weltbevölkerungsbericht 2020 zeigt, dass es möglich ist, Frühverheiratungen und weibliche Genitalverstümmelung innerhalb von zehn Jahren zu beenden. Er zeigt auch auf, wie das gehen kann.   [mehr]

(Dienstag, 30.06.20 - 07:09 Uhr    -    999 mal angesehen)

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Covid-19

Geberkonferenz für Corona-Impfstoff startet - Es geht um mehr als Geld

Insgesamt 7,5 Milliarden Euro soll eine Geberinitiative für die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs und von Therapien mobilisieren, die am Montag startet und von der Weltgesundheitsorganisation WHO, der EU, der Gates-Stiftung und weiteren Akteuren organisiert wird. Hilfsorganisationen mahnen, auch weitere Belange zu klären.

Spritze Geld

Das Geld soll für die beschleunigte Entwicklung eines Impfstoffes und der Beforschung von Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gegen das Covid-19-Virus bereitgestellt werden.

Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international begrüßt diese Anstrengungen. Es müsse aber jetzt um mehr gehen als schnelle Geldspritzen. "Wenn es eine globale Initiative für die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten gibt, dann muss auch die Frage der Patente und der Verteilung verbindlich geregelt werden", so Anne Jung, Referentin für Globale Gesundheit bei medico international."Aus dem Kreis der Geberinitiative wird davon gesprochen, dass potentielle Impfstoffe und Medikamente gegen Covid-19 als globales, öffentliches Gut betrachtet werden sollen. Dann müssen aber auch die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen geschaffen werden: Es braucht transparente und rechtlich verbindliche Verfahren, die verhindern, dass ein Impfstoff mit öffentlichen Geldern entwickelt, aber am Ende dann doch patentiert wird. Derzeit gibt es aber viele offene Fragen: Wer bekommt das eingeworbene Forschungsgeld - die Pharmaindustrie oder öffentliche Forschungseinrichtungen? Wie kann gesichert werden, dass die globale Verteilung eines Impfstoffs oder Medikaments bedarfsgerecht geregelt wird und nicht entlang der Interessen des Pharmakonzerns, der ihn entdeckt?"

Die Geberkonferenz sei ein Schritt in die richtige Richtung. Sie zeige aber auch, in welchem prekären Zustand sich die WHO und die Weltgesundheitspolitik befänden. "Covid-19 verlangt der Welt und den Nationalstaaten mehr ab als eine Spendengala. Es geht um das Menschenrecht auf den bestmöglichen Zugang zu Gesundheit für alle. Um dieses Menschheitsinteresse angemessen vertreten zu können, muss die WHO politisch und finanziell gestärkt werden. Sie braucht Unabhängigkeit, die nur über hohe Pflichtbeiträge gewährleistet werden kann", so Jung. Das WHO-Jahresbudget ist mit etwa 2,5 Milliarden USD kaum größer als das des Genfer Universitätshospitals. Die regelmäßigen Beiträge der Mitgliedsstaaten, die die finanzielle Selbständigkeit der WHO sichern sollen, machen davon wiederum nur 20 Prozent aus.

(Sonntag, 03.05.20 - 16:47 Uhr   -   2001 mal angesehen)
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