Baumpflanzaktion

Baumspende von Staatsministerin Annette Widmann-Mauz

Bei der Baumpflanzaktion im Stadtwald in Rottenburg wurden am Freitag 100 Douglasien gepflanzt. Die Idee dazu hatte Staatsministerin Annette Widmann-Mauz, die selbst aber an diesem Tag nicht anwesend sein konnte, da sie sich momentan vorsorglich in Quarantäne befindet.   [mehr]

(Samstag, 24.10.20 - 16:03 Uhr    -    404 mal angesehen)

Schmetterling auf einer Blumenwiese

Zehn Preisträger beim 7. swt-Umweltpreis 2020

Nach dem Online-Voting stehen zehn Preisträger des diesjährigen swt-Umweltpreises der Stadtwerke Tübingen fest.   [mehr]

(Donnerstag, 22.10.20 - 12:29 Uhr    -    399 mal angesehen)

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Volksbank Übergabe Auto

Volksbank spendet Leasing-Fahrzeug an Bruderhaus Diakonie

Die Bruderhaus Diakonie der Sozialstation Reutlingen darf sich über die Spende eines Fahrzeugs der Marke „VWup“ freuen.   [mehr]

(Mittwoch, 21.10.20 - 17:47 Uhr    -    414 mal angesehen)

Baufortschritt des Hospizes in Tübingen

Menschen in Würde begleiten - Baufortschritt des Hospizes

Im Mai erfolgte der Spatenstich, im Herbst nächsten Jahres soll es fertig sein: das Hospiz in Tübingen. Dort sollen Menschen, die im Sterben liegen, einen Ort haben, an dem sie Abschied nehmen können. Für Ruhe und Geborgenheit sollen helle lichtdurchflutete Räume sorgen - und die lässt die Baustelle bereits erahnen.   [mehr]

(Sonntag, 18.10.20 - 14:52 Uhr    -    641 mal angesehen)

Kulturplattform

Kulturschaffende werden unterstützt

Die Württembergische Philharmonie Reutlingen und das Naturtheater Reutlingen haben 1.740 Euro für den städtischen Kulturfonds gespendet.   [mehr]

(Samstag, 10.10.20 - 17:15 Uhr    -    599 mal angesehen)

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Covid-19

Geberkonferenz für Corona-Impfstoff startet - Es geht um mehr als Geld

Insgesamt 7,5 Milliarden Euro soll eine Geberinitiative für die Entwicklung eines Corona-Impfstoffs und von Therapien mobilisieren, die am Montag startet und von der Weltgesundheitsorganisation WHO, der EU, der Gates-Stiftung und weiteren Akteuren organisiert wird. Hilfsorganisationen mahnen, auch weitere Belange zu klären.

Spritze Geld

Das Geld soll für die beschleunigte Entwicklung eines Impfstoffes und der Beforschung von Diagnose- und Therapiemöglichkeiten gegen das Covid-19-Virus bereitgestellt werden.

Die Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation medico international begrüßt diese Anstrengungen. Es müsse aber jetzt um mehr gehen als schnelle Geldspritzen. "Wenn es eine globale Initiative für die Entwicklung von Impfstoffen und Medikamenten gibt, dann muss auch die Frage der Patente und der Verteilung verbindlich geregelt werden", so Anne Jung, Referentin für Globale Gesundheit bei medico international."Aus dem Kreis der Geberinitiative wird davon gesprochen, dass potentielle Impfstoffe und Medikamente gegen Covid-19 als globales, öffentliches Gut betrachtet werden sollen. Dann müssen aber auch die entsprechenden politischen Rahmenbedingungen geschaffen werden: Es braucht transparente und rechtlich verbindliche Verfahren, die verhindern, dass ein Impfstoff mit öffentlichen Geldern entwickelt, aber am Ende dann doch patentiert wird. Derzeit gibt es aber viele offene Fragen: Wer bekommt das eingeworbene Forschungsgeld - die Pharmaindustrie oder öffentliche Forschungseinrichtungen? Wie kann gesichert werden, dass die globale Verteilung eines Impfstoffs oder Medikaments bedarfsgerecht geregelt wird und nicht entlang der Interessen des Pharmakonzerns, der ihn entdeckt?"

Die Geberkonferenz sei ein Schritt in die richtige Richtung. Sie zeige aber auch, in welchem prekären Zustand sich die WHO und die Weltgesundheitspolitik befänden. "Covid-19 verlangt der Welt und den Nationalstaaten mehr ab als eine Spendengala. Es geht um das Menschenrecht auf den bestmöglichen Zugang zu Gesundheit für alle. Um dieses Menschheitsinteresse angemessen vertreten zu können, muss die WHO politisch und finanziell gestärkt werden. Sie braucht Unabhängigkeit, die nur über hohe Pflichtbeiträge gewährleistet werden kann", so Jung. Das WHO-Jahresbudget ist mit etwa 2,5 Milliarden USD kaum größer als das des Genfer Universitätshospitals. Die regelmäßigen Beiträge der Mitgliedsstaaten, die die finanzielle Selbständigkeit der WHO sichern sollen, machen davon wiederum nur 20 Prozent aus.

(Sonntag, 03.05.20 - 16:47 Uhr   -   2473 mal angesehen)
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Spenden-Siegel-Bulletin

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