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Landkreis finanziert Zeltschule in Flüchtlingscamp (Zollernalbkreis)

Der Zollernalbkreis hat gemeinsam mit dem Online-Magazin #imländle und der türkischen Nichtregierungsorganisation Al Sham Global eine Zeltschule in einem Flüchtlingscamp an der türkisch-syrischen Grenze gebaut.   [mehr]

(Samstag, 19.09.20 - 16:42 Uhr    -    235 mal angesehen)

Annette Widmann-Mauz

Widmann-Mauz sieht alle EU-Staaten in Verantwortung für Lesbos-Flüchtlinge

Integrationsstaatsministerin Annette Widmann-Mauz hält die Aufnahme von 1500 Flüchtlingen von den griechischen Inseln für einen richtigen Schritt. Die Tübinger CDU-Politikerin erwartet aber eine europäische Lösung,   [mehr]

(Dienstag, 15.09.20 - 16:36 Uhr    -    454 mal angesehen)

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Trikotversteigerung Albstadt

Ästhetik und Design im Radsport - Podiumsgespräch und Versteigerung für den guten Zweck

„Ästhetik und Design im Radsport“ - um über dieses Thema zu sprechen, trafen sich am Samstagabend unter anderem Radsportgrößen wie Hanna Klein und Katrin Schwing in der Festhalle in Albstadt. Außerdem wurden auch über 80 Radsport-Trikots zugunsten der Radsportnachwuchsförderung Albstädter Radsportvereine versteigert.   [mehr]

(Sonntag, 13.09.20 - 17:05 Uhr    -    414 mal angesehen)

Brand

Scharfe Kritik der Kirche nach Bränden in Flüchtlingslager - "Politisches Versagen"

Nach den Bränden im Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos werden Stimmen zu einer raschen Evakuierung des Lagers laut. Die Deutsche Bischofskonferenz dringt auf eine Lösung und kritisiert "politisches Versagen" auf Kosten der Menschlichkeit.   [mehr]

(Mittwoch, 09.09.20 - 16:19 Uhr    -    541 mal angesehen)

Malina John

Essen im Vordergrund - Tübinger Studentin hilft Menschen in Namibia durch die Corona-Krise

Bereits jetzt haben weltweit viele Menschen infolge der Corona-Krise ihren Job verloren. Während in Deutschland viele Existenzen mit Hilfsgeldern der Regierung, Kurzarbeitergeld oder Arbeitslosengeld gesichert werden, haben die Menschen in anderen Ländern oft überhaupt kein Einkommen mehr, wenn sie arbeitslos werden.   [mehr]

(Dienstag, 08.09.20 - 09:35 Uhr    -    602 mal angesehen)

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Soforthilfe

Aktion Deutschland hilft leistet Nothilfe nach Explosion in Beirut

Nach der schweren Explosion im Hafen von Beirut am Dienstagabend laufen Bergungsarbeiten, Not- und Soforthilfemaßnahmen auf Hochtouren. Viele Hilfsorganisationen aus dem Bündnis "Aktion Deutschland Hilft" sind bereits seit Jahren mit lokalen Büros oder Partnerorganisationen im Libanon aktiv. Auch wenn viele Helfer vor Ort selbst von der Explosion betroffen waren, konnten sie schnell erste Hilfsaktivitäten einleiten.

Helferinnen und Helfer versorgen die Menschen in Beirut mit Wasser und Lebensmitteln.

"Die Hilfsorganisationen in unserem Bündnis beschreiben die aktuelle Lage in Beirut, wie wir es sonst von großen Naturkatastrophen kennen", berichtet Manuela Roßbach, geschäftsführender Vorstand von "Aktion Deutschland Hilft". Und genauso wie nach einem Erdbeben stehen für Helferinnen und Helfer jetzt die Bergung Betroffener aus den Trümmern, medizinische Hilfe und die Versorgung der vielen Obdachlosen mit Lebensmitteln, Decken und Hygieneartikeln im Vordergrund. Laut der Bündnisorganisation Kinderhilfswerk Stiftung Global-Care sind über 300.000 Menschen obdachlos und haben alles verloren. "Das ist so, als hätte die gesamte Bevölkerung von Bonn von heute auf morgen kein Dach mehr über dem Kopf", so Roßbach.

Krankenhäuser müssen Verwundete abweisen

Die Krankenhäuser in der libanesischen Hauptstadt sind - auch wegen der Corona-Pandemie - völlig überlastet und müssen Verwundete zum Teil zurückweisen. Die Helferinnen und Helfer vor Ort bemühen sich nach Kräften, die medizinische Versorgung der Verletzten zu bewältigen. Einige Hilfsorganisationen im Bündnis entsenden auf Anfragen aus dem Libanon weitere Helfer aus Deutschland, um der Lage Herr werden zu können.

Die Hilfsorganisationen im Bündnis sorgen sich trotz der aktuellen Herausforderungen in der Nothilfe aber vor allem auch um die langfristigen Folgen des Unglückes: Der Libanon steckt seit Jahren in einer schweren Wirtschaftskrise und ist von Lebensmittelimporten aus dem Ausland abhängig.

Angesichts des zerstörten Hafens, der als wichtiger Umschlagpunkt für Importe diente, wird es zu Lebensmittelengpässen und steigenden Preisen kommen. "Dies ist eine weitere Tragödie für ein Land, das an mehreren Fronten bereits tief in der Krise steckt. Fast die Hälfte der Bevölkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze und 35 Prozent der Menschen sind arbeitslos. Ein Großteil der libanesischen Bevölkerung ist bedürftig - darunter auch viele Geflüchtete zum Beispiel aus Syrien - und kämpft schon lange um das tägliche Überleben. Aber jetzt kämpfen sogar Familien der Mittelschicht darum, Essen auf den Tisch zu stellen. Seit fast einem Jahr beschäftigen sich alle Menschen mit der Frage: 'Wie soll ich morgen essen?'", erklärt Nidal Ali, Länderdirektor Libanon von Islamic Relief.

"Aktion Deutschland Hilft" nimmt Spenden für die Betroffenen der Explosion entgegen:

Stichwort "Beirut/Libanon"

IBAN: DE62 3702 0500 0000 1020 30 (Bank für Sozialwirtschaft)

Spendenhotline: 0900 55 102030 (kostenfrei aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk höher)

Charity SMS: SMS mit ADH10 an die 8 11 90 senden
(10EUR zzgl. üblicher SMS-Gebühr, davon gehen direkt an Aktion Deutschland Hilft 9,83 EUR)

Online spenden unter: www.Aktion-Deutschland-Hilft.de

(Donnerstag, 06.08.20 - 16:14 Uhr   -   814 mal angesehen)
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Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

The Hunger Site

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