Alter Grabstein

Spendenaufruf - Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge sammelt für deutsche Kriegsgräber im Ausland

Vom 1. bis zum 17. November sammelt der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge Spenden für den Erhalt und die Anlage deutscher Kriegsgräber im Ausland.   [mehr]

(Montag, 21.10.19 - 14:52 Uhr    -    470 mal angesehen)

Förderverein für krebskranke Kinder

Mut, Hilfe, Hoffnung - Uniklinikum würdigt Engagement für Krebskranke Kinder

Wenn ein Kind an Krebs erkrankt, spielt für seine Heilung oft auch die psychische und seelische Situation eine große Rolle. Genau hier setzt der Förderverein für krebskranke Kinder Tübingen e.V. an, der bereits seit vielen Jahren die Tübinger Kinderklinik durch vielfältige Angebote unterstützt. Um sich für die Zusammenarbeit zu bedanken, ließ das Klinikum nun eine Station zu Ehren des Vereins umbenennen.   [mehr]

(Freitag, 11.10.19 - 15:37 Uhr    -    675 mal angesehen)

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Fit Kids

Fit KIDS: Unterstützung für Kinder von suchtkranken Eltern

Mehr als 30% der Kinder von suchtkranken Eltern werden später selbst süchtig, so die Jugend- und Drogenberatung Reutlingen. Um dem entgegenzuwirken, ist Reutlingen nun ein zertifizierter Fit KIDS - Standort. Das Projekt unterstützt Kinder suchtkranker Eltern durch verschiedene Angebote und Aktionen.   [mehr]

(Mittwoch, 02.10.19 - 16:35 Uhr    -    801 mal angesehen)

Ulrich Wickert

Journalist Ulrich Wickert findet "Indien schlimmer als China"

"In Indien werden die Menschenrechte viel mehr gebrochen als in China" - Das mahnt der Journalist und Autor Ulrich Wickert an, der als Pate von Plan International Selbsthilfe-Projekte unterstützt. So würden in Indien nach wie vor Kinder verkauft. Plan International vergibt heute zusammen mit der Ulrich-Wickert-Stiftung einen Journalistenpreis für Reportagen über Lebensumstände von Kindern in Entwicklungsländern.   [mehr]

(Mittwoch, 11.09.19 - 08:11 Uhr    -    1319 mal angesehen)

Palmer &IB

Boris Palmer signiert Rad für guten Zweck

Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer unterstützt den Internationalen Bund, kurz IB, nicht nur, er fungierte zum 70. Jubiläum im Januar diesen Jahres auch als Festredner - nun unterstützt er den IB außerdem noch durch eine Jubiläumspatenschaft.   [mehr]

(Donnerstag, 05.09.19 - 16:10 Uhr    -    617 mal angesehen)

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Deutschland

Hohe Flüchtlingszahlen: Städtetag erwartet Verdoppelung der Wohnungsbau-Förderung

Der Deutsche Städtetag erwartet angesichts der hohen Flüchtlingszahlen, dass der Bund die Förderung des sozialen Wohnungsbaus auf mindestens eine Milliarde Euro pro Jahr verdoppelt. "Der Bund wird sich bei der Förderung des sozialen Wohnungsbaus im Milliardenbereich engagieren müssen, bisher gibt er gut 500 Millionen Euro", sagte Städtetags-Vizepräsident Ulrich Maly (SPD).

Fassadenarbeiten

"Im Moment fördern Bund und Länder den Wohnungsbau zusammen mit zwei Milliarden Euro und reden darüber, diese Summe erheblich anzuheben", sagte der Nürnberger Oberbürgermeister der  "Rheinischen Post". Das sei dringend nötig, um mehr bezahlbare Wohnungen auch für Flüchtlinge zu bauen. Hinzu kommen müsse mehr Geld des Bundes für die kommunalen Integrationsleistungen.

"Wir reden also insgesamt über eine milliardenschwere Aufstockung der Bundesmittel", sagte Maly der Zeitung. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte bisher nur erklärt, sie dringe darauf, dass die Länder die vorhandenen Bundesfördermittel von derzeit 518 Millionen Euro pro Jahr auch tatsächlich für den Bau von Sozialwohnungen verwenden, denn sie seien seit 2007 nicht mehr zweckgebunden.

Soziale Spannungen vermeiden

Um die Unterbringungssituation in den Kommunen zu erleichtern, forderte der Städtetag bereits bei seiner jüngsten Hauptversammlung von Bund und Ländern, zeitnah die bestehenden Programme zur Wohnraumförderung auszuweiten. Das sei vor allem in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten geboten, um zusätzlichen Bedarf an Wohnungen zu decken und soziale Spannungen zu vermeiden.

"Auf angespannten Wohnungsmärkten sollten Geringverdiener, Alleinerziehende mit Kindern oder sozial schwächer gestellte Familien nicht mit Menschen um Wohnungen konkurrieren müssen, die vor Gewalt und Verfolgung geflohen sind", so Um die Unterbringungssituation in den Kommunen zu erleichtern, fordern die Städte von Bund und Ländern, zeitnah die bestehenden Programme zur Wohnraumförderung auszuweiten. Das sei vor allem in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten geboten, um zusätzlichen Bedarf an Wohnungen zu decken und soziale Spannungen zu vermeiden.

"Auf angespannten Wohnungsmärkten sollten Geringverdiener, Alleinerziehende mit Kindern oder sozial schwächer gestellte Familien nicht mit Menschen um Wohnungen konkurrieren müssen, die vor Gewalt und Verfolgung geflohen sind", so Städtetagspräsident Maly.

Wichtig sei auch die Gesundheitsversorgung, für die der Bund die Kosten für die Dauer der Asylverfahren übernehmen solle. "Menschen, die länger bei uns bleiben, brauchen außerdem Sprach- und Integrationskurse, eine Kita- und Schulversorgung für die Kinder und die Vermittlung in Arbeit. Diese Aufgaben werden uns in den Städten lange beschäftigen. Sie sind nur gemeinsam mit Bund und Ländern zu stemmen."

Die deutliche Stellenaufstockung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), sei zu begrüßen, so Maly. Kürzere Asylverfahren ersparten den Menschen ein wochen- oder gar monatelanges Warten auf die Entscheidung und schafften Kapazitäten für diejenigen, die länger hierbleiben.

(Freitag, 07.08.15 - 07:36 Uhr   -   3901 mal angesehen)
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