Music 4 Humanity

Benefiz-Openair "Music 4 Humanity"

Musik im Freien und für den guten Zweck - das war am Wochenende in Reutlingens Stadtgarten geboten. Bereits zum fünften Mal hat die Reutlinger Hilfsorganisation "Die drei Musketiere e.V." das Benefiz Openair "Music 4 Humanity" auf die Beine gestellt.   [mehr]

(Montag, 08.07.19 - 16:07 Uhr    -    210 mal angesehen)

Benefizkonzert Tansania

Benefizkonzert mit Musikern aus Tansania

Voll war es in der Evangelischen Kirche in Neuhausen, als die insgesamt 12 Tansanier vom Posaunen- und Vokalchor Tandala zusammen mit allen musizierenden Vereinen aus Neuhausen ein gemeinsames Benefizkonzert gaben.   [mehr]

(Mittwoch, 03.07.19 - 07:59 Uhr    -    253 mal angesehen)

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swt-Spendenlauf

Laufen, schwitzen, feiern und Gutes tun - 8.500 Euro Erlös beim 11. swt-Spendenlauf

Kilometer machen für den guten Zweck - am Freitag nahmen wieder etliche Läuferinnen und Läufer am swt-Spendenlauf der Stadtwerke Tübingen teil.   [mehr]

(Samstag, 29.06.19 - 14:13 Uhr    -    331 mal angesehen)

Klimapartnerschaft mit Ulundi

Klimapartnerschaft mit Ulundi

Der Landkreis Reutlingen hat jetzt eine Klimapartnerschaft mit der südafrikanischen Kommune Ulundi geschlossen.   [mehr]

(Mittwoch, 03.07.19 - 08:04 Uhr    -    528 mal angesehen)

Äffle & Pferdle

"Äffle & Pferdle" verteilen Gutscheine

Auf Einladung der Reutlinger Händlergemeinschaft Obere Wilhelmstraße, kurz OWI, waren am Samstag die bekannten Zeichentrickfiguren des Südwestrundfunks, das "Äffle & Pferdle" zu Besuch in Reutlingen.   [mehr]

(Samstag, 01.06.19 - 14:10 Uhr    -    536 mal angesehen)

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Deutschland

Hohe Flüchtlingszahlen: Städtetag erwartet Verdoppelung der Wohnungsbau-Förderung

Der Deutsche Städtetag erwartet angesichts der hohen Flüchtlingszahlen, dass der Bund die Förderung des sozialen Wohnungsbaus auf mindestens eine Milliarde Euro pro Jahr verdoppelt. "Der Bund wird sich bei der Förderung des sozialen Wohnungsbaus im Milliardenbereich engagieren müssen, bisher gibt er gut 500 Millionen Euro", sagte Städtetags-Vizepräsident Ulrich Maly (SPD).

Fassadenarbeiten

"Im Moment fördern Bund und Länder den Wohnungsbau zusammen mit zwei Milliarden Euro und reden darüber, diese Summe erheblich anzuheben", sagte der Nürnberger Oberbürgermeister der  "Rheinischen Post". Das sei dringend nötig, um mehr bezahlbare Wohnungen auch für Flüchtlinge zu bauen. Hinzu kommen müsse mehr Geld des Bundes für die kommunalen Integrationsleistungen.

"Wir reden also insgesamt über eine milliardenschwere Aufstockung der Bundesmittel", sagte Maly der Zeitung. Bundesbauministerin Barbara Hendricks (SPD) hatte bisher nur erklärt, sie dringe darauf, dass die Länder die vorhandenen Bundesfördermittel von derzeit 518 Millionen Euro pro Jahr auch tatsächlich für den Bau von Sozialwohnungen verwenden, denn sie seien seit 2007 nicht mehr zweckgebunden.

Soziale Spannungen vermeiden

Um die Unterbringungssituation in den Kommunen zu erleichtern, forderte der Städtetag bereits bei seiner jüngsten Hauptversammlung von Bund und Ländern, zeitnah die bestehenden Programme zur Wohnraumförderung auszuweiten. Das sei vor allem in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten geboten, um zusätzlichen Bedarf an Wohnungen zu decken und soziale Spannungen zu vermeiden.

"Auf angespannten Wohnungsmärkten sollten Geringverdiener, Alleinerziehende mit Kindern oder sozial schwächer gestellte Familien nicht mit Menschen um Wohnungen konkurrieren müssen, die vor Gewalt und Verfolgung geflohen sind", so Um die Unterbringungssituation in den Kommunen zu erleichtern, fordern die Städte von Bund und Ländern, zeitnah die bestehenden Programme zur Wohnraumförderung auszuweiten. Das sei vor allem in Regionen mit angespannten Wohnungsmärkten geboten, um zusätzlichen Bedarf an Wohnungen zu decken und soziale Spannungen zu vermeiden.

"Auf angespannten Wohnungsmärkten sollten Geringverdiener, Alleinerziehende mit Kindern oder sozial schwächer gestellte Familien nicht mit Menschen um Wohnungen konkurrieren müssen, die vor Gewalt und Verfolgung geflohen sind", so Städtetagspräsident Maly.

Wichtig sei auch die Gesundheitsversorgung, für die der Bund die Kosten für die Dauer der Asylverfahren übernehmen solle. "Menschen, die länger bei uns bleiben, brauchen außerdem Sprach- und Integrationskurse, eine Kita- und Schulversorgung für die Kinder und die Vermittlung in Arbeit. Diese Aufgaben werden uns in den Städten lange beschäftigen. Sie sind nur gemeinsam mit Bund und Ländern zu stemmen."

Die deutliche Stellenaufstockung im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), sei zu begrüßen, so Maly. Kürzere Asylverfahren ersparten den Menschen ein wochen- oder gar monatelanges Warten auf die Entscheidung und schafften Kapazitäten für diejenigen, die länger hierbleiben.

(Freitag, 07.08.15 - 07:36 Uhr   -   3880 mal angesehen)
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Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

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