Feuerwerk - Goldene Garben vor schwarzem Himmel

Silvester mit Heimtieren gut überstehen - Feuerwerk: "Tiere vom Lärm der Knaller und Raketen abschotten"

Am letzten Tag des Jahres löst das laute Feuerwerk bei vielen Heimtieren Angst oder sogar Panik aus. Hinzu kommt, dass die Silvesterknallerei nicht erst am Silvesterabend losgeht, sondern vereinzelt bereits mit dem Verkaufsstart der Feuerwerkskörper am 29. Dezember und über die Jahreswende hinaus. Tierhalter sollten daher versuchen, ihre Tiere während dieser Zeit möglichst vom Lärm der Knaller und Raketen abzuschotten.   [mehr]

(Donnerstag, 29.12.16 - 11:37 Uhr    -    1593 mal angesehen)

Feuerwerk

8 Sicherheitshinweise zum Silvesterfeuerwerk

Unsachgemäß verwendetes Feuerwerk kann schnell zu erheblichen Schäden führen. So wurde im vergangenen Jahr durch das Abbrennen von Feuerwerkskörper von Jugendlichen in einer Tiefgarage in Stuttgart ein Millionenschaden verursacht. Stuttgarts Regierungspräsident Wolfgang Reimer warnt deswegen vor Gefahren durch Silvesterfeuerwerk. In einer Presse-Info gibt´s außerdem 8 Tipps und Sicherheitshinweise. Welche, lesen Sie hier:   [mehr]

(Donnerstag, 29.12.16 - 11:20 Uhr    -    1530 mal angesehen)

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Dürre, Wüste

Naturschutz, Klimaschutz, Luftverschmutzung, Ceta, TTIP, Tierschutz, Glyphosat - BUND: Jahresbilanz 2016 der Umweltpolitik zeigt Licht und Schatten

Nach Auffassung von Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), war die Umweltpolitik im Jahr 2016 durch Fortschritte beim Natur- und Klimaschutz, beim Kampf gegen die Luftverschmutzung und durch einen wachsenden Widerstand gegen die umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP und Ceta geprägt. Besonders hob Weiger die mit über 300000 Teilnehmern durchgeführten Demonstrationen in sieben deutschen Großstädten gegen Ceta und TTIP hervor. Weitere Erfolge im zurückliegenden Jahr seien die von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks blockierte Wiederzulassung des krebsverdächtigen Pestizids Glyphosat, die Beibehaltung der europäischen Naturschutzrichtlinien und die Beschlüsse des Weltklimagipfels in Marrakesch zum Ausstieg aus fossilen Energien.   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 11:18 Uhr    -    2870 mal angesehen)

News-Schrift vor Weltkarte

Humanitäre Hilfe nach Überschwemmungen in Peru - Kindernothilfe unterstützt mit 75.000 Euro

Zahlreiche Tote, dramatische Rettungsaktionen, zerstörte Straßen, Brücken, Häuser und Dämme - für weite Teile Perus gilt der Notstand. Hunderttausende Menschen sind von anhaltendem Starkregen und Überschwemmungen betroffen. Zehntausende sind obdachlos und stehen vor dem Nichts. Die Kindernothilfe stellt den Familien zunächst 75.000 Euro für Humanitäre Hilfe zur Verfügung   [mehr]

(Montag, 20.03.17 - 18:35 Uhr    -    193 mal angesehen)

Südsudan

EU stockt humanitäre Hilfe um 165 Millionen Euro auf

Die Europäische Kommission hat weitere Hilfe in Höhe von 165 Mio. Euro für die hungernden Menschen am Horn von Afrika zugesagt. Dies gab Neven Mimica, Kommissar für Internationale Zusammenarbeit und Entwicklung in Brüssel bekannt: "Je schneller wir handeln, je mehr Leben können wir retten. Die Hilfe von 165 Mio. Euro wird die dringendsten Bedürfnisse der südsudanesischen Bevölkerung im Land und den Nachbarstaaten und den Millionen von Hunger bedrohten Menschen am Horn von Afrika befriedigen."   [mehr]

(Sonntag, 19.03.17 - 21:05 Uhr    -    253 mal angesehen)

Kind in Syrien

85 Prozent aller syrischen Kinder sind traumatisiert

Mindestens 85 Prozent der Kinder in Syrien sind schwer traumatisiert. Das ist die traurige Bilanz des seit sechs Jahren andauernden Syrien-Krieges. "Über ein Drittel der insgesamt rund zehn Millionen Kinder ist unter sechs Jahre alt und kennt nichts anderes als den Kriegsalltag, der aus Angst, Tod und Verlust besteht", berichtet Maya Alnashawati, Nothilfe-Koordinatorin der SOS-Kinderdörfer in Damaskus. "Wir dürfen sie mit ihrem Schmerz nicht alleine lassen!"   [mehr]

(Dienstag, 14.03.17 - 06:35 Uhr    -    355 mal angesehen)

Dürre, Wüste

Hunger und Krieg rauben jede Zukunft am Horn von Afrika - Die Schwächsten leiden am stärksten

Die Dürre in Ostafrika fordert nicht nur jetzt bereits zahlreiche Todesopfer, sie zerstört auch langfristig die Zukunft der dort lebenden Menschen. Die DAHW Deutsche Lepra- und Tuberkulosehilfe hat erschreckende Meldungen von ihren Mitarbeitern vor Ort erhalten und intensiviert ihren Einsatz vor Ort.   [mehr]

(Montag, 13.03.17 - 10:13 Uhr    -    229 mal angesehen)

Hilfsgüter für Madagascar

100 Tonnen Hilfsgüter nach Madagaskar verschickt - Wirbelsturm macht Zehntausende obdachlos

Rund 100 Tonnen an Hilfsgütern und überlebenswichtigen Gegenständen, organisiert von der International Humanitarian City (IHC) Dubai, sind vom internationalen Flughafen Dubai aus nach Madagaskar als Nothilfe für die von Zyklon Enawo betroffenen Menschen verschickt worden. Im Inselstaat hat der stärkste Sturm der letzten 13 Jahre Überflutungen in Dörfern und Städten verursacht, Häuser, Schulen, Krankenhäuser und kritische Infrastruktur zerstört und bis dato über 65.000 Menschen obdachlos gemacht. Die Auswirkungen des Zyklons betreffen in Madagaskar voraussichtlich 760.000 Menschen in neun Regionen.   [mehr]

(Montag, 13.03.17 - 09:51 Uhr    -    357 mal angesehen)

Syrien Hilfe

In Syrien bahnt sich "weitere humanitäre Katastrophe" an

Der 15. März markiert den Jahrestag der Syrien-Krise. Im siebten Jahr der Krise sind laut UN-Angaben 13,5 Millionen Menschen in Syrien auf humanitäre Hilfe angewiesen. Über sechs Millionen Syrer sind auf der Flucht im eigenen Land. Die Heimatvertriebenen fliehen vor den Kampfhandlungen oft in die Regionen der Großstädte wie Damaskus. "Die Infrastruktur der Städte ist den Menschenmassen nicht gewachsen. Die Vertriebenen leben zum Teil unter katastrophalen Umständen, etwa in Rohbauten meist ohne Zugang zu sauberem Wasser.   [mehr]

(Montag, 13.03.17 - 09:42 Uhr    -    302 mal angesehen)

DRK

Sanitäter bei Einsatz beraubt

In Heilbronn in Baden-Württemberg sind Rettungssanitäter bei einem Einsatz bestohlen worden. Das berichtet die Heilbronner Stimme. Das Deutsche Rote Kreuz sprach von einem bislang einmaligen Vorfall.   [mehr]

(Samstag, 11.03.17 - 19:43 Uhr    -    407 mal angesehen)

Krieg Bomben Zerstörung

Sechs Jahre Syrienkrieg - Die verheerenden Folgen der Bomben

Seit sechs Jahren sind die Menschen in Syrien Opfer eines Konflikts, der von ungezielten Bombenangriffen von seltener Intensität geprägt ist. Allein zwischen September und Dezember 2016 gab es pro Tag durchschnittlich 94 Angriffe mit Explosivwaffen. In Syrien und den angrenzenden Ländern erleben Helfer täglich das Leiden und die Traumata der vertriebenen Syrerinnen und Syrer, die Opfer des pausenlosen Einsatzes von Explosivwaffen sind.   [mehr]

(Mittwoch, 08.03.17 - 11:04 Uhr    -    356 mal angesehen)

News-Schrift vor Weltkarte

Hungersnot in Nigeria - Halbe Million Kinder hat nichts zu essen

Im Nordosten Nigerias werden mindestens 500.000 Kinder verhungern, wenn sie nicht sofort Hilfe erhalten. "So schlimm wie jetzt war die Lage seit Jahrzehnten nicht: Kinder und Familien haben nichts mehr zu essen und ihre Rechte werden missachtet. Wir können nicht dabei zusehen, wie sie sterben. Wir müssen jetzt handeln!" sagt Eghosa Erhumwunse, der nationale Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nigeria.   [mehr]

(Mittwoch, 08.03.17 - 11:03 Uhr    -    329 mal angesehen)

Südsudan

Horst Köhler ruft zu Spenden für afrikanische Dürreregionen auf

Bundespräsident a.D. Horst Köhler, Schirmherr des Hilfsbündnisses "Aktion Deutschland Hilft", ruft zu Spenden für die von extremer Dürre betroffenen Regionen in Afrika auf. "Wir können Leben retten, wo alles andere versagt hat", sagt Köhler. Im Nordosten Nigerias, im Südsudan, in Somalia, Äthiopien und im Nordwesten Kenias ist die Lage besonders gravierend: Über 20 Millionen Menschen sind auf Unterstützung durch Nahrungsmittel angewiesen.   [mehr]

(Montag, 06.03.17 - 17:14 Uhr    -    463 mal angesehen)

Dürre, Wüste

Oxfam fordert: Westen muss Hilfsprogramme in afrikanischen Hungerstaaten finanzieren

Markus Nitschke von der Entwicklungsorganisation Oxfam hat westliche Länder dazu aufgefordert, afrikanische Länder in der aktuellen Hungerkrise zu unterstützen. "Westliche Geberländer müssen die notwendigen humanitären Hilfsprogramme für Äthiopien, Kenia und Somalia ausreichend finanzieren - und zwar schnell!", schreibt der Experte in einem Gastbeitrag für die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland".   [mehr]

(Samstag, 04.03.17 - 06:49 Uhr    -    296 mal angesehen)

Dürre, Wüste

Tausenden Kindern am Horn von Afrika droht der Hungertod

Aufgrund der anhaltenden Dürre in den Ländern am Horn von Afrika startet die Kindernothilfe mit Soforthilfemaßnahmen in Höhe von 100.000 Euro. In den ostafrikanischen Ländern Somalia, Äthiopien und Kenia sind mehr als 11 Millionen Menschen auf Lebensmittelhilfe angewiesen. Hunderttausende Kinder leiden an Mangelernährung.   [mehr]

(Mittwoch, 22.02.17 - 17:56 Uhr    -    521 mal angesehen)

USA Flagge

US-Gericht schränkt Präsident Trumps Anti-Muslim-Dekret ein: Muslimische Reisende dürfen nicht abgeschoben werden

29.01.2017. Ein US-Gericht hat das neue US-Einreise-Verbot für Bürger mehrerer muslimischer Staaten teilweise gestoppt: Betroffene Reisende, die sich bereits in der USA befinden, dürfen demnach nicht abgeschoben werden. Das entschied US-Distrikts-Richterin Ann Donnelly für den Staat New York. Mehrere US-Bundesstaaten schlossen sich mittlerweile dem Urteil an. Die US-Heimatschutzbehörde Homeland Security kündigte an, sich an das Urteil zu halten. US-Präsident Trump hatte zuvor in einem Dekret den Angehörigen von 7 muslimisch geprägten Staaten für die kommenden 90 Tagen die Einreise in die USA untersagt.   [mehr]

(Sonntag, 29.01.17 - 09:06 Uhr    -    2235 mal angesehen)

Dürre, Wüste

Wieder Dürre am Horn von Afrika - Leben von 6,5 Millionen Kindern von Hunger bedroht

Bis zu 6,5 Millionen Kinder könnten aufgrund wiederkehrender Dürren am Horn von Afrika verhungern, warnt Save the Children vor dem Treffen der Afrikanischen Union in Addis Abeba. Eine halbe Million Kinder in der Region leidet bereits jetzt an schwerer akuter Mangelernährung.   [mehr]

(Freitag, 27.01.17 - 19:58 Uhr    -    728 mal angesehen)

Haiti Erdbeben SOS Kinderdörfer

Wiederaufbau nach Erdbeben in Haiti kommt nur schleppend voran - Hunderttausende Kinder betroffen

Sieben Jahre nach dem verheerenden Erdbeben und vier Monate nach Hurrikan "Matthew" kommt der Wiederaufbau in Haiti kaum voran. Joubert Roquefort, ein Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort warnt: "Hundertausende Kinder sind noch immer auf humanitäre Hilfe angewiesen, sind von Krankheiten bedroht, leiden an Mangelernährung oder haben kein Dach über dem Kopf." Auch bestünde berechtigte Angst vor einer schlechten Ernte im Herbst und einer steigenden Zahl von Cholera-Opfern aufgrund der miserablen hygienischen Bedingungen.   [mehr]

(Freitag, 27.01.17 - 19:58 Uhr    -    710 mal angesehen)

Delfin

Über 200 Delfine in Japan zusammen getrieben für Schlachtung und Verkauf

In Taiji (Japan) wurde eine Delfinschule mit über 200 Tieren von japanischen Fischern zusammengetrieben. In der laufenden Fangsaison fanden dort seit September laut Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) bereits über 400 Delfine ihren Tod. Das Fleisch der Meeressäuger landet in japanischen Supermärkten. Das WDSF fordert einen Strategiewechsel und die Unterstützung japanischer Tierschutzorganisationen.   [mehr]

(Montag, 23.01.17 - 17:15 Uhr    -    991 mal angesehen)

Schleuser Flüchtlinge

SOS-Kinderdörfer helfen Flüchtlingen auf der Balkanroute - "Bedingungen unmenschlich" -

Entlang der Balkanroute kämpfen tausende Flüchtlinge gegen eisige Kälte, Hunger und Krankheiten. Die Situation ist nicht nur in Griechenland katastrophal, auch in Serbien und Ungarn harren Hunderte bei Minusgraden aus. Sie hoffen, in die EU einreisen zu dürfen. Aber die Grenzen sind dicht, die Balkanroute gilt offiziell als geschlossen. Angesichts der Eiseskälte fordern die SOS-Kinderdörfer alle Länder entlang der Balkanroute auf, die Anstrengungen der Hilfsorganisationen zu unterstützen und für noch mehr geschützte und warme Unterkünfte zu sorgen.   [mehr]

(Donnerstag, 19.01.17 - 09:38 Uhr    -    786 mal angesehen)

Winterdienst Foto: pixelio.de - Rainer Sturm

DRK-Präsident drängt auf feste Unterkünfte für Flüchtlinge in Griechenland

Das Deutsche Rote Kreuz drängt auf feste Unterkünfte für Flüchtlinge in Griechenland, die dort teilweise in Zelten leben müssen. "Die strenge Winterkälte mit Temperaturen um die minus 15 Grad verschärft die ohnehin schwierige humanitäre Situation der Menschen in den Camps erheblich", beklagte DRK-Präsident Rudolf Seiters in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".   [mehr]

(Dienstag, 17.01.17 - 07:35 Uhr    -    660 mal angesehen)

Flüchtlingsfamilie

SOS-Kinderdörfer kritisieren Regierungsplan, Flüchtlinge wieder nach Griechenland abzuschieben

Die SOS-Kinderdörfer wenden sich entschieden gegen die Pläne der Bundesregierung, Flüchtlinge wieder nach Griechenland abzuschieben. Gemäß den Dublin-Regelungen der EU, soll jeder Flüchtling, der über Griechenland in die EU eingereist ist, ab dem 15. März wieder nach Griechenland zurückgebracht werden können.   [mehr]

(Freitag, 13.01.17 - 08:26 Uhr    -    678 mal angesehen)

Dürre, Wüste

Hungerkrise im südlichen Afrika erreicht Höhepunkt -Stärkste Dürre seit 35 Jahren

Nach der stärksten Dürre seit 35 Jahren sind 40 Millionen Menschen im südlichen Afrika von einer akuten Hungerkrise bedroht, warnt die Hilfsorganisation CARE. "Jetzt, nachdem mehrere Regenzeiten praktisch ausgefallen sind, stehen Millionen Menschen hier am Rande ihrer Überlebenskräfte. Aber die verfügbaren Gelder decken den enormen Bedarf bei weitem nicht", so Marc Nosbach, CARE-Länderdirektor in Mosambik. Es fehlen zusätzliche 500 Millionen Euro, um den am meisten betroffenen Menschen zu helfen.   [mehr]

(Mittwoch, 11.01.17 - 16:50 Uhr    -    678 mal angesehen)

Winterdienst Foto: pixelio.de - Rainer Sturm

Bedrohliche Situation für Flüchtlinge in den griechischen Camps

Ärzte der Welt ist alarmiert: Die Lebensbedingungen in den griechischen Flüchtlingslagern haben sich durch die niedrigen Temperaturen nochmals verschlechtert. Ärzte der Welt appelliert an die EU, die UN und die griechische Regierung den Betroffenen umgehend durch Kälteschutzprogramme zu helfen. Die europäischen Länder müssen ihrer humanitären Verantwortung gerecht werden und geeignete Unterkünfte für die Geflohenen bereitstellen.   [mehr]

(Mittwoch, 11.01.17 - 07:53 Uhr    -    784 mal angesehen)

Buch aufgeschlagen mit Kreuz

Lage christlicher Minderheit in Ländern des Weltverfolgungsindex verschlechtert sich

Open Doors hat mit dem Weltverfolgungsindex 2017 die neue Rangfolge der 50 Länder veröffentlicht, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt werden. Seit 1955 setzt sich das christliche Hilfswerk mit umfangreichen Hilfsprojekten für verfolgte Christen ein, heute in etwa 60 Ländern. Wie Open Doors mitteilt, hat sich die Lage der rund 650 Millionen Christen, die als Minderheit in den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex leben, von Jahr zu Jahr verschlechtert.   [mehr]

(Mittwoch, 11.01.17 - 06:56 Uhr    -    2465 mal angesehen)

Asylsuchende in Flüchtlingsunterkunft

Große Spendenkampagne zum 50-jährigen Bestehen von terre des hommes

Aktuell gibt es weltweit zahlreiche Kriege; die Flüchtlingszahlen sind so hoch wie noch nie - unter ihnen sind auch Millionen Kinder und Jugendliche, die in Not und Armut leben und ausgebeutet werden. 1967 wurde die Organisation terre des hommes gegründet, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, diesen Kindern und Jugendlichen zu helfen, Spenden zu sammeln, Projekte in den einzelnen Regionen und Ländern zu initiieren sowie Prominente und Partner vor Ort zu finden. Im kommenden Jahr begeht terre des hommes sein 50-jähriges Jubiläum mit einer ganz besonderen Spendenkampagne namens "Wie weit würdest du gehen?"   [mehr]

(Sonntag, 08.01.17 - 09:24 Uhr    -    716 mal angesehen)

Kindergarten

Deutsches Kinderhilfswerk fordert ein "Bündnis für Kinder" in Deutschland

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert ein breites gesellschaftliches "Bündnis für Kinder", um Deutschland kinderfreundlich und zukunftsfähig zu machen. Aus Sicht des Verbandes ist es an der Zeit, dass sich Bund, Länder und Kommunen, Verbände, Wirtschaft und Medien unter Federführung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem solchen Bündnis zusammenfinden und Initiativen und Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland ausarbeiten.   [mehr]

(Sonntag, 01.01.17 - 21:34 Uhr    -    592 mal angesehen)

Bundespräsident Joachim Gauck

Weihnachtsansprache 2016 von Bundespräsident JoachimGauck: Wut und Zorn in Kräfte verwandeln, die Hass und Gewalt wehren

27.12.2016.Der Terror, den wir seit Jahren weltweit erleben, ist plötzlich vorgedrungen bis in unsere Hauptstadt. Das sei in diesem Jahr an Weihnachten anders, sagte Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache. Wut und Zorn, aber auch Gefühle von Angst und Ohnmacht seien über uns gekommen, so Gauck. Aber, so Gauck: "Wir spüren die Angst - aber: Die Angst hat uns nicht." Ebenso sei es mit der Ohnmacht und mit der Wut. "Die christliche Weihnachtsbotschaft sagt: In dem Menschen Jesus begegnet uns die Liebe Gottes", so Gauck. Wenn wir diese Botschaft auf uns uns beziehen, könne sie uns inspirieren, empfindsam, zugewandt und hilfsbereit zu leben: "Dann schlagen Wut und Zorn nicht in Hass um. Dann können sich Wut und Zorn in Kräfte verwandeln, die dem Hass, der Gewalt und der Verachtung des Anderen wehren. Dann bleibt unsere Gesellschaft ein Ort des solidarischen Miteinanders."   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 08:47 Uhr    -    1182 mal angesehen)

News-Schrift vor Weltkarte

DRK-Chef Seiters ruft zu mehr Spenden für Syrien auf

Der Chef des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Rudolf Seiters, hat zu mehr Spenden für Syrien aufgerufen. "In Syrien, nicht nur in Aleppo, ist die Zivilbevölkerung weiterhin massiv auf Hilfe angewiesen".   [mehr]

(Samstag, 24.12.16 - 10:13 Uhr    -    575 mal angesehen)

News-Schrift vor Weltkarte

Chef der Diakonie Katastrophenhilfe klagt Politik an - Sorge vor "nächstem Genozid"

Der Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, Martin Kessler, übt angesichts der Flüchtlingskatastrophe in Syrien und dem Irak massive Kritik an der Politik. "Ich befürchte, dass wir uns sehenden Auges in den nächsten Genozid hinein bewegen", sagte er in einem Zeitungsinterview. Er fühle sich sehr stark an den Balkan erinnert. "Denn wir erleben eine Reihe von Kesselschlachten in Aleppo und Mossul - in Idlib wird Ähnliches folgen", so Kessler. 20 Jahre nach dem Massaker von Srebrenica habe die Politik es nicht vermocht, Instrumente zu schaffen, die so etwas verhindern.   [mehr]

(Samstag, 24.12.16 - 09:59 Uhr    -    824 mal angesehen)

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Spenden-Links

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Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

The Hunger Site

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Über Spenden.net

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