Feuerwerk - Goldene Garben vor schwarzem Himmel

Silvester mit Heimtieren gut überstehen - Feuerwerk: "Tiere vom Lärm der Knaller und Raketen abschotten"

Am letzten Tag des Jahres löst das laute Feuerwerk bei vielen Heimtieren Angst oder sogar Panik aus. Hinzu kommt, dass die Silvesterknallerei nicht erst am Silvesterabend losgeht, sondern vereinzelt bereits mit dem Verkaufsstart der Feuerwerkskörper am 29. Dezember und über die Jahreswende hinaus. Tierhalter sollten daher versuchen, ihre Tiere während dieser Zeit möglichst vom Lärm der Knaller und Raketen abzuschotten.   [mehr]

(Donnerstag, 29.12.16 - 11:37 Uhr    -    1271 mal angesehen)

Feuerwerk

8 Sicherheitshinweise zum Silvesterfeuerwerk

Unsachgemäß verwendetes Feuerwerk kann schnell zu erheblichen Schäden führen. So wurde im vergangenen Jahr durch das Abbrennen von Feuerwerkskörper von Jugendlichen in einer Tiefgarage in Stuttgart ein Millionenschaden verursacht. Stuttgarts Regierungspräsident Wolfgang Reimer warnt deswegen vor Gefahren durch Silvesterfeuerwerk. In einer Presse-Info gibt´s außerdem 8 Tipps und Sicherheitshinweise. Welche, lesen Sie hier:   [mehr]

(Donnerstag, 29.12.16 - 11:20 Uhr    -    1240 mal angesehen)

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Dürre, Wüste

Naturschutz, Klimaschutz, Luftverschmutzung, Ceta, TTIP, Tierschutz, Glyphosat - BUND: Jahresbilanz 2016 der Umweltpolitik zeigt Licht und Schatten

Nach Auffassung von Hubert Weiger, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), war die Umweltpolitik im Jahr 2016 durch Fortschritte beim Natur- und Klimaschutz, beim Kampf gegen die Luftverschmutzung und durch einen wachsenden Widerstand gegen die umstrittenen Freihandelsabkommen TTIP und Ceta geprägt. Besonders hob Weiger die mit über 300000 Teilnehmern durchgeführten Demonstrationen in sieben deutschen Großstädten gegen Ceta und TTIP hervor. Weitere Erfolge im zurückliegenden Jahr seien die von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks blockierte Wiederzulassung des krebsverdächtigen Pestizids Glyphosat, die Beibehaltung der europäischen Naturschutzrichtlinien und die Beschlüsse des Weltklimagipfels in Marrakesch zum Ausstieg aus fossilen Energien.   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 11:18 Uhr    -    2628 mal angesehen)

Frau mit Pelzmantel

Recherche von Tierschützern offenbart Verbrauchertäuschung: Echtpelz als Kunstfell gekennzeichnet

15.12.2016. Eine neue Recherche von VIER PFOTEN und dem Deutschem Tierschutzbund enthüllt der Tierschutzorganisation zufolge eine Irreführung bei der Pelzkennzeichnung in Deutschland. 50 Prozent der getesteten Kleidungsstücke waren demnach nicht korrekt gekennzeichnet.Teilweise sei Echtpelz als Kunstfell gekennzeichnet worden. Die Tierschützer rügten zudem die derzeitigen Regelungen zur Kennzeichnungspflicht als ungenügend.   [mehr]

(Donnerstag, 15.12.16 - 11:32 Uhr    -    1112 mal angesehen)

Streik ver.di

Aufruf: Protestkundgebung in Stuttgart gegen die Unterdrückung der Pressefreiheit in der Türkei - Mittwoch, 14.12.2016 um 17 Uhr mit: ver.di, DGB, DJV, dju, VS, Reporter ohne Grenzen

07.12.2016. Seit Verhängung des Ausnahmezustandes in der Türkei durch die Regierung von Präsident Erdogan am 20. Juli 2016 wurden nach Zählung der Europäischen Journalistenföderation (EJF) bis Mitte November 121 Journalistinnen und Journalisten verhaftet und in Gefängnisse gebracht, bis Ende Oktober 168 Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsender und andere Medien zwangsweise geschlossen und über 2500 Journalistinnen und Journalisten sind ohne Arbeit und Einkommen. Für kommenden Mittwoch rufen Gewerkschaften, Jorunalisten- und, Schriftstellerverbände zu einer Protestkundgebung gegen die Angriffe der türkischen Regierung auf die Pressefreiheit auf: Am Mittwoch, 14. Dezember 2016, um 17 Uhr in Stuttgart, Wilhelmsplatz (Innenstadt).   [mehr]

(Mittwoch, 07.12.16 - 09:48 Uhr    -    1845 mal angesehen)

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EU - Fallende EU-Sterne mit Schweif auf Flagge

"Arabische Bevölkerungen sehen EU mehrheitlich kritisch" - Excellenzcluster: EU soll nicht von oben herab agieren

02.12.2016. Die Menschen in arabischen Ländern sehen die Europäische Union (EU) nach einer neuen Studie des Exzellenzclusters "Religion und Politik" mehrheitlich kritisch: "In nahezu allen untersuchten Staaten schätzt eine Minderheit der Befragten - zwischen 10 und 45 Prozent - die EU positiv ein", sagt der Politikwissenschaftler Prof. Dr. Bernd Schlipphak vom Exzellenzcluster. In früheren Studien fanden die EU noch 70% der Araber sympathisch. Die Empfehlung der Politikwissenschaftler: Die EU sollte im arabischen Raum "nicht von oben herab" agieren.   [mehr]

(Samstag, 03.12.16 - 23:07 Uhr    -    1575 mal angesehen)

USA Flagge

US-Gericht schränkt Präsident Trumps Anti-Muslim-Dekret ein: Muslimische Reisende dürfen nicht abgeschoben werden

29.01.2017. Ein US-Gericht hat das neue US-Einreise-Verbot für Bürger mehrerer muslimischer Staaten teilweise gestoppt: Betroffene Reisende, die sich bereits in der USA befinden, dürfen demnach nicht abgeschoben werden. Das entschied US-Distrikts-Richterin Ann Donnelly für den Staat New York. Mehrere US-Bundesstaaten schlossen sich mittlerweile dem Urteil an. Die US-Heimatschutzbehörde Homeland Security kündigte an, sich an das Urteil zu halten. US-Präsident Trump hatte zuvor in einem Dekret den Angehörigen von 7 muslimisch geprägten Staaten für die kommenden 90 Tagen die Einreise in die USA untersagt.   [mehr]

(Sonntag, 29.01.17 - 09:06 Uhr    -    1381 mal angesehen)

Dürre, Wüste

Wieder Dürre am Horn von Afrika - Leben von 6,5 Millionen Kindern von Hunger bedroht

Bis zu 6,5 Millionen Kinder könnten aufgrund wiederkehrender Dürren am Horn von Afrika verhungern, warnt Save the Children vor dem Treffen der Afrikanischen Union in Addis Abeba. Eine halbe Million Kinder in der Region leidet bereits jetzt an schwerer akuter Mangelernährung.   [mehr]

(Freitag, 27.01.17 - 19:58 Uhr    -    458 mal angesehen)

Haiti Erdbeben SOS Kinderdörfer

Wiederaufbau nach Erdbeben in Haiti kommt nur schleppend voran - Hunderttausende Kinder betroffen

Sieben Jahre nach dem verheerenden Erdbeben und vier Monate nach Hurrikan "Matthew" kommt der Wiederaufbau in Haiti kaum voran. Joubert Roquefort, ein Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort warnt: "Hundertausende Kinder sind noch immer auf humanitäre Hilfe angewiesen, sind von Krankheiten bedroht, leiden an Mangelernährung oder haben kein Dach über dem Kopf." Auch bestünde berechtigte Angst vor einer schlechten Ernte im Herbst und einer steigenden Zahl von Cholera-Opfern aufgrund der miserablen hygienischen Bedingungen.   [mehr]

(Freitag, 27.01.17 - 19:58 Uhr    -    437 mal angesehen)

Delfin

Über 200 Delfine in Japan zusammen getrieben für Schlachtung und Verkauf

In Taiji (Japan) wurde eine Delfinschule mit über 200 Tieren von japanischen Fischern zusammengetrieben. In der laufenden Fangsaison fanden dort seit September laut Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF) bereits über 400 Delfine ihren Tod. Das Fleisch der Meeressäuger landet in japanischen Supermärkten. Das WDSF fordert einen Strategiewechsel und die Unterstützung japanischer Tierschutzorganisationen.   [mehr]

(Montag, 23.01.17 - 17:15 Uhr    -    719 mal angesehen)

Schleuser Flüchtlinge

SOS-Kinderdörfer helfen Flüchtlingen auf der Balkanroute - "Bedingungen unmenschlich" -

Entlang der Balkanroute kämpfen tausende Flüchtlinge gegen eisige Kälte, Hunger und Krankheiten. Die Situation ist nicht nur in Griechenland katastrophal, auch in Serbien und Ungarn harren Hunderte bei Minusgraden aus. Sie hoffen, in die EU einreisen zu dürfen. Aber die Grenzen sind dicht, die Balkanroute gilt offiziell als geschlossen. Angesichts der Eiseskälte fordern die SOS-Kinderdörfer alle Länder entlang der Balkanroute auf, die Anstrengungen der Hilfsorganisationen zu unterstützen und für noch mehr geschützte und warme Unterkünfte zu sorgen.   [mehr]

(Donnerstag, 19.01.17 - 09:38 Uhr    -    566 mal angesehen)

Winterdienst Foto: pixelio.de - Rainer Sturm

DRK-Präsident drängt auf feste Unterkünfte für Flüchtlinge in Griechenland

Das Deutsche Rote Kreuz drängt auf feste Unterkünfte für Flüchtlinge in Griechenland, die dort teilweise in Zelten leben müssen. "Die strenge Winterkälte mit Temperaturen um die minus 15 Grad verschärft die ohnehin schwierige humanitäre Situation der Menschen in den Camps erheblich", beklagte DRK-Präsident Rudolf Seiters in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung".   [mehr]

(Dienstag, 17.01.17 - 07:35 Uhr    -    472 mal angesehen)

Flüchtlingsfamilie

SOS-Kinderdörfer kritisieren Regierungsplan, Flüchtlinge wieder nach Griechenland abzuschieben

Die SOS-Kinderdörfer wenden sich entschieden gegen die Pläne der Bundesregierung, Flüchtlinge wieder nach Griechenland abzuschieben. Gemäß den Dublin-Regelungen der EU, soll jeder Flüchtling, der über Griechenland in die EU eingereist ist, ab dem 15. März wieder nach Griechenland zurückgebracht werden können.   [mehr]

(Freitag, 13.01.17 - 08:26 Uhr    -    504 mal angesehen)

Dürre, Wüste

Hungerkrise im südlichen Afrika erreicht Höhepunkt -Stärkste Dürre seit 35 Jahren

Nach der stärksten Dürre seit 35 Jahren sind 40 Millionen Menschen im südlichen Afrika von einer akuten Hungerkrise bedroht, warnt die Hilfsorganisation CARE. "Jetzt, nachdem mehrere Regenzeiten praktisch ausgefallen sind, stehen Millionen Menschen hier am Rande ihrer Überlebenskräfte. Aber die verfügbaren Gelder decken den enormen Bedarf bei weitem nicht", so Marc Nosbach, CARE-Länderdirektor in Mosambik. Es fehlen zusätzliche 500 Millionen Euro, um den am meisten betroffenen Menschen zu helfen.   [mehr]

(Mittwoch, 11.01.17 - 16:50 Uhr    -    525 mal angesehen)

Winterdienst Foto: pixelio.de - Rainer Sturm

Bedrohliche Situation für Flüchtlinge in den griechischen Camps

Ärzte der Welt ist alarmiert: Die Lebensbedingungen in den griechischen Flüchtlingslagern haben sich durch die niedrigen Temperaturen nochmals verschlechtert. Ärzte der Welt appelliert an die EU, die UN und die griechische Regierung den Betroffenen umgehend durch Kälteschutzprogramme zu helfen. Die europäischen Länder müssen ihrer humanitären Verantwortung gerecht werden und geeignete Unterkünfte für die Geflohenen bereitstellen.   [mehr]

(Mittwoch, 11.01.17 - 07:53 Uhr    -    642 mal angesehen)

Buch aufgeschlagen mit Kreuz

Lage christlicher Minderheit in Ländern des Weltverfolgungsindex verschlechtert sich

Open Doors hat mit dem Weltverfolgungsindex 2017 die neue Rangfolge der 50 Länder veröffentlicht, in denen Christen aufgrund ihres Glaubens am stärksten verfolgt werden. Seit 1955 setzt sich das christliche Hilfswerk mit umfangreichen Hilfsprojekten für verfolgte Christen ein, heute in etwa 60 Ländern. Wie Open Doors mitteilt, hat sich die Lage der rund 650 Millionen Christen, die als Minderheit in den 50 Ländern des Weltverfolgungsindex leben, von Jahr zu Jahr verschlechtert.   [mehr]

(Mittwoch, 11.01.17 - 06:56 Uhr    -    2141 mal angesehen)

Asylsuchende in Flüchtlingsunterkunft

Große Spendenkampagne zum 50-jährigen Bestehen von terre des hommes

Aktuell gibt es weltweit zahlreiche Kriege; die Flüchtlingszahlen sind so hoch wie noch nie - unter ihnen sind auch Millionen Kinder und Jugendliche, die in Not und Armut leben und ausgebeutet werden. 1967 wurde die Organisation terre des hommes gegründet, die sich auf die Fahnen geschrieben hat, diesen Kindern und Jugendlichen zu helfen, Spenden zu sammeln, Projekte in den einzelnen Regionen und Ländern zu initiieren sowie Prominente und Partner vor Ort zu finden. Im kommenden Jahr begeht terre des hommes sein 50-jähriges Jubiläum mit einer ganz besonderen Spendenkampagne namens "Wie weit würdest du gehen?"   [mehr]

(Sonntag, 08.01.17 - 09:24 Uhr    -    565 mal angesehen)

Kindergarten

Deutsches Kinderhilfswerk fordert ein "Bündnis für Kinder" in Deutschland

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert ein breites gesellschaftliches "Bündnis für Kinder", um Deutschland kinderfreundlich und zukunftsfähig zu machen. Aus Sicht des Verbandes ist es an der Zeit, dass sich Bund, Länder und Kommunen, Verbände, Wirtschaft und Medien unter Federführung von Bundeskanzlerin Angela Merkel zu einem solchen Bündnis zusammenfinden und Initiativen und Maßnahmen für ein kinderfreundliches Deutschland ausarbeiten.   [mehr]

(Sonntag, 01.01.17 - 21:34 Uhr    -    470 mal angesehen)

Bundespräsident Joachim Gauck

Weihnachtsansprache 2016 von Bundespräsident JoachimGauck: Wut und Zorn in Kräfte verwandeln, die Hass und Gewalt wehren

27.12.2016.Der Terror, den wir seit Jahren weltweit erleben, ist plötzlich vorgedrungen bis in unsere Hauptstadt. Das sei in diesem Jahr an Weihnachten anders, sagte Bundespräsident Joachim Gauck in seiner Weihnachtsansprache. Wut und Zorn, aber auch Gefühle von Angst und Ohnmacht seien über uns gekommen, so Gauck. Aber, so Gauck: "Wir spüren die Angst - aber: Die Angst hat uns nicht." Ebenso sei es mit der Ohnmacht und mit der Wut. "Die christliche Weihnachtsbotschaft sagt: In dem Menschen Jesus begegnet uns die Liebe Gottes", so Gauck. Wenn wir diese Botschaft auf uns uns beziehen, könne sie uns inspirieren, empfindsam, zugewandt und hilfsbereit zu leben: "Dann schlagen Wut und Zorn nicht in Hass um. Dann können sich Wut und Zorn in Kräfte verwandeln, die dem Hass, der Gewalt und der Verachtung des Anderen wehren. Dann bleibt unsere Gesellschaft ein Ort des solidarischen Miteinanders."   [mehr]

(Dienstag, 27.12.16 - 08:47 Uhr    -    968 mal angesehen)

News-Schrift vor Weltkarte

DRK-Chef Seiters ruft zu mehr Spenden für Syrien auf

Der Chef des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Rudolf Seiters, hat zu mehr Spenden für Syrien aufgerufen. "In Syrien, nicht nur in Aleppo, ist die Zivilbevölkerung weiterhin massiv auf Hilfe angewiesen".   [mehr]

(Samstag, 24.12.16 - 10:13 Uhr    -    466 mal angesehen)

News-Schrift vor Weltkarte

Chef der Diakonie Katastrophenhilfe klagt Politik an - Sorge vor "nächstem Genozid"

Der Leiter der Diakonie Katastrophenhilfe, Martin Kessler, übt angesichts der Flüchtlingskatastrophe in Syrien und dem Irak massive Kritik an der Politik. "Ich befürchte, dass wir uns sehenden Auges in den nächsten Genozid hinein bewegen", sagte er in einem Zeitungsinterview. Er fühle sich sehr stark an den Balkan erinnert. "Denn wir erleben eine Reihe von Kesselschlachten in Aleppo und Mossul - in Idlib wird Ähnliches folgen", so Kessler. 20 Jahre nach dem Massaker von Srebrenica habe die Politik es nicht vermocht, Instrumente zu schaffen, die so etwas verhindern.   [mehr]

(Samstag, 24.12.16 - 09:59 Uhr    -    685 mal angesehen)

Gekreuzigter Jesus

Weihnachten 2016 im Nahen Osten: Gläubige flüchten aus der "Wiege der Christenheit" - Über 1 Million Christen geflohen

20.12.2016. Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) erinnert kurz vor Weihnachten an das Schicksal der Christen im Nahen Osten. "Die Gläubigen flüchten aus der "Wiege der Christenheit" vor anhaltender Gewalt, dort droht die 2000-jährige Geschichte der Christen für immer zu Ende zu gehen", sagt der GfbV-Nahostreferent Kamal Sido. "Vor hundert Jahren stellten die Christen noch 20 Prozent der Gesamtbevölkerung im Nahen Osten, heute sind es kaum noch drei Prozent." Im Irak sei die große Mehrheit der Christen innerhalb der vergangenen drei Jahrzehnte vertrieben worden oder geflohen: Ihre Zahl schrumpfte von 1,5 Millionen auf heute höchstens noch 300.000: "Ihre 2000-jährige Geschichte droht dort für immer zu Ende zu gehen", so die Gesellschaft für bedrohte Volker.   [mehr]

(Dienstag, 20.12.16 - 11:40 Uhr    -    1789 mal angesehen)

Palmöl - Früchte auf Boden liegend

Fair-Trade, Schutz des Regenwaldes, Kinderarbeit: Schüler sprechen mit dem Bundestag

Der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung hat sich bei einem öffentlichen Fachgespräch zum Thema "Fairtrade und Nachhaltigkeit" mit Schülern aus fünf verschiedenen Schulen ausgetauscht. Die Schüler im Alter zwischen zwölf und 22 Jahren die an ihrer jeweiligen Schule laufenden Projekte in Sachen Fairtrade und Nachhaltigkeit vor. Bei der anschließenden Fragerunde erkundigten sie sich nach den Aktivitäten des Bundestags in Sachen Fairtrade. Zugleich forderten sie eine bessere Anerkennung und stärkere Unterstützung ihres Engagements und sprachen sich für mehr gesetzliche Aktivitäten zum Schutz des Regenwaldes und beim Kampf gegen Kinderarbeit auf Kakaoplantagen aus.   [mehr]

(Donnerstag, 15.12.16 - 11:19 Uhr    -    1469 mal angesehen)

Hand an Stacheldrahtzaun - Symbolbild

Aufstehen für die Pressefreiheit! Weltweit mindestens 348 Journalisten in Haft -Jahresbilanz von Reporter ohne Grenzen

Die Repressionswelle seit dem Putschversuch in der Türkei hat die Zahl der weltweit inhaftierten Journalisten in diesem Jahr deutlich in die Höhe getrieben. Das geht aus dem heute veröffentlichten ersten Teil der Jahresbilanz der Pressefreiheit von Reporter ohne Grenzen hervor. Weltweit sitzen derzeit mindestens 348 Medienschaffende wegen ihrer Arbeit im Gefängnis, sechs Prozent mehr als vor einem Jahr - die meisten von ihnen in der Türkei, in China, Syrien, Ägypten oder dem Iran. Darunter sind neben 187 professionellen Journalisten auch 146 Blogger und Bürgerjournalisten sowie 15 sonstige Medienmitarbeiter. Entführt sind weltweit derzeit 52 Medienschaffende - und zwar ausnahmslos in Syrien, im Jemen oder im Irak. 21 von ihnen befinden sich in der Gewalt der Dschihadistenmiliz "Islamischer Staat".   [mehr]

(Dienstag, 13.12.16 - 16:59 Uhr    -    2869 mal angesehen)

Virus - Totenkopf auf 0 1 - Ziffern - Symbolbild

Fieser Erpressungs-Trojaner will Lösegeld: Verschlüsselungsvirus "Golden Eye" versteckt sich in täuschend echten Bewerbungs-E-Mails

07.12.2016. Unternehmen sind von einem neuen Computervirus bedroht: Die neue Schadsoftware "Golden Eye" versteckt sich in einer täuschend echt auf das jeweilige Unternehmen zugeschnittene Bewerbungs-E-Mail. Angehängt ist eine .pdf-Datei und eine exel-Datei. Öffnet man die angehängte Excel-Datei mit den vermeintichen Bewerbungs-Unterlagen, wird man aufgefordert, die "Bearbeitungsfunktion" zu aktivieren. Tut man das, so installiert sich die Schadsoftware und beginnt, die Dateien auf dem Computer zu verschlüsseln. Anschließend wird auf dem Bildschirm eine Lösegeldforderung angezeigt.   [mehr]

(Samstag, 10.12.16 - 13:23 Uhr    -    2728 mal angesehen)

Menschenrechte - gemalte Hände umringen "Human Rights"

Schwerpunkt Flucht : Menschenrechts-Institut präsentiert ersten Bericht über Situation in Deutschland

07.12.2016. Erstmals hat das Deutsche Institut für Menschenrechte einen Bericht über die Entwicklung der Menschenrechtssituation in Deutschland vorgestellt. Er umfasst den Zeitraum vom 1. Januar 2015 bis zum 30. Juni 2016. "Dieser Bericht und die künftigen sollen dazu beitragen, dass die Menschenrechte aller Menschen in Deutschland tatsächlich geachtet und verwirklicht werden", sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am Mittwoch in Berlin. Der Bundestag könne die Erkenntnisse des Berichts nun aufgreifen und politisch nutzen.   [mehr]

(Mittwoch, 07.12.16 - 20:54 Uhr    -    1123 mal angesehen)

Sklaverei - Schwarze Arme in Eisenfesseln

UN-Welttag zur Abschaffung der Sklaverei - CDU: "Weltweit weiter entschlossen gegen Menschenhandel und Zwangsarbeit vorgehen!"

Der UN-Welttag zur Abschaffung der Sklaverei am 2. Dezember erinnert an die 1949 verabschiedete Konvention zur Bekämpfung des Menschenhandels. "Sklaverei ist leider kein Phänomen der Vergangenheit", so Erika Steinbach (CDU): Auch heute würden Millionen Menschen unter unwürdigsten Verhältnissen zur Arbeit gezwungen und wie Ware gehandelt. Ein aktuelles Beispiel sei die Verschleppung und Versklavung tausender jesidischer Frauen und Mädchen durch die islamistische Terror-Miliz "Islamischer Staat".   [mehr]

(Samstag, 03.12.16 - 22:28 Uhr    -    1591 mal angesehen)

Cancun - Mit Palmen Strand Hotels Meer

UN-Biodiversitätskonferenz in Cancún steht bevor - Kontroverse um Biodiversität und Volkswirtschaft

"Mainstreaming Biodiversity" ist das zentrale Motto der Cancún-Konferenz. So lautet auch das strategische Ziel der CBD, das darauf abzielt, bis 2020 den Wert der biologischen Vielfalt in die volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen einzubeziehen. Diese Art der Monetarisierung von Natur ist weltweit umstritten. Eine weitere Kontroverse bei den Verhandlungen in Mexiko stellt die Synthetische Biologie dar: Deren Gentechnologien sind in ihren potentiellen Risiko-Folgen nicht ausreichend erforscht und könnten alle drei Ziele der Konvention untergraben, so die Heinrich-Böll-Stiftung. Die UN-Biodiversitätskonferenz (CBD COP 13) tagt vom 4. bis 17. Dezember 2016 in Cancún, Mexiko.   [mehr]

(Samstag, 03.12.16 - 22:08 Uhr    -    1152 mal angesehen)

Nico Rosberg Tweet

Nico Rosberg versteigert zum Karriereende persönliche Andenken

Zum überraschenden Karriereende tut der frisch gebackene Formel 1-Weltmeister Nico Rosberg jetzt Gutes: Der Mercedes-Pilot versteigert bei United Charity, Europas größtem Charity-Auktionsportal, exklusiv einige ganz persönliche Andenken. Rosberg spendet demnach seinen Rennanzug, seine Rennhandschuhe sowie seine Team-Jacke. Die Auktionserlöse fließen zu 100 Prozent an Kinderhilfsprojekte.   [mehr]

(Freitag, 02.12.16 - 16:42 Uhr    -    766 mal angesehen)

Nadia Murad

Gegen das Vergessen des IS-Genozids: Jesidin Nadia Murad als Gastrednerin im Landtag

Der 3. August 2014 war der Tag, der das Leben der damals 21jährigen Jesidin Nadia Murad für immer verändern würde. Truppen des IS - auch Daesh genannt - drangen in ihr Heimatdorf im Nordirak ein, töteten ihre Mutter und ihre Brüder und verschleppten sie. Die junge Frau wurde mehrfach vergewaltigt und gefoltert. Aber sie konnte fliehen. Im Jahre 2015 kam sie im Rahmen eines Hilfsprogramms des Landes zusammen mit 1.000 weiteren Frauen und Kindern aus dem Nordirak nach Baden-Württemberg. Mit ihren Erfahrungen ging sie an die Öffentlichkeit, wurde UN-Sonderbotschafterin und setzt sich mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Anwältin Amal Clooney dafür ein, dass die IS-Verbrechen vor den internationalen Strafgerichtshof kommen. Heute war sie Gastrednerin im Landtag.   [mehr]

(Samstag, 10.12.16 - 00:02 Uhr    -    3131 mal angesehen)

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Spenden-Siegel-Bulletin

Das Spenden-Siegel-Bulletin listet von A-Z die Organisationen auf, denen das DZI Spenden-Siegel zuerkannt wurde. Das Bulletin wird zweimal im Jahr aktualisiert.

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